Menü
  • Service

    Kontakt

    Wir beraten Sie gerne
    Unsere Kundenhotline Diese Nummern sind für Sie kostenfrei.
    DE: 0800-0062010
    AT: 0800-0062010
    LU: 800-26370
  • Suchen
  • Mein Konto

Größe Größe

Farbe Farbe

Material Material

Ärmel Ärmel

Länge Länge

Passform Passform

Ausschnitt/Kragen Ausschnitt/Kragen

Typ Typ

46 Artikel

Passformen

Anlässe

Materialien

Passform Fleecejacke

Fleece-Jacke

Fleece-Jacken sind nicht nur anschmiegsam, kuschelig, leicht und warm, sondern auch atmungsaktiv. So schaffen sie ein angenehmes Körperklima beim Sport und in der Freizeit. Die flachen Nähte stören nicht und geben ein gutes Tragegefühl. Das Polyester-Elasthan-Material, aus dem Fleece besteht, ist pflegeleicht, schnelltrocknend und strapazierfähig. Wenn Sie die Fleece-Jacke in der Freizeit tragen, darf sie etwas länger und weiter geschnitten sein, so kaschiert sie kleine Bäuchlein und bietet Platz für einen Pullover darunter. Beim Sport und als Unterziehjacke ist eine körpernahe Passform und kurze Länge bis maximal zur Hüfte ideal, da sie so die nötige Atmungsaktivität ermöglicht. Um Sie nicht in der Bewegungsfreiheit einzuschränken, sollte die Fleece-Jacke allerdings nicht in den Achseln kneifen oder einengen. Die Kapuze sollte mit Tunnelzug einstellbar sein, das Gesichtsfeld nicht einschränken und ggf. unter einem Helm Platz finden.
Passform Fleeceweste

Fleeceweste

Bequem, pflegeleicht und wärmend sind Fleecewesten eine Alternative zur Fleece-Jacke. Sie wirken besonders modisch zusammen mit einer körpernah geschnittenen schlichten Bluse mit markantem Kragen oder einem Longsleeve. Mit Stoffhose oder Rock kombiniert sind Fleecewesten auch bürotauglich. Wirklich punkten können Fleecewesten allerdings bei Freizeitaktivitäten, bei denen eine Jacke zu warm wäre. In Kombination mit einer Funktionsjacke passen sie auch zum figurschmeichelnden Trend des Lagenlooks. Wählen Sie eine Länge bis zum Ansatz des Gürtels bzw. so, dass Ihr Longsleeve unten nicht herausschaut. Die Seiten und das Rückenstück sollten für einen optimalen Temperaturausgleich körpernah geschnitten sein. Die Front darf zwar etwas weiter ausfallen, aber nicht so, dass sie vorne Rollen wirft. Sollten Sie sich für eine geknöpfte Fleeceweste entscheiden, bleiben die unteren drei Knöpfe, zumindest aber der untere Knopf, leger geöffnet.

 

Passform Kapuzenpullover/Hoodie

Kapuzenpullover/Hoodie

Einen rebellisch-verwegenen und jungen Look bieten die klassischen Hoodies. Natürlich kann man die Kapuzenpullover auch körpernah als Sportbekleidung tragen, aber kombiniert mit einem Rock oder klassisch zu Jeans sind sie ideale Freizeitbegleiter, wenn das gewünschte modische Statement absolute Coolness sein soll. Im Gegensatz zu Sweatern reichen Hoodies über das Gesäß. Kurze Hoodies, die den Bauch herausblitzen lassen, sind für große, schlanke Damen ideal. Normale Kurzschnitte sind ideal für kleinere Frauen und slim oder regular für normale Figuren. Wer etwas fülliger ist, sollte eine Long-Version wählen, die Bäuchlein kaschiert, und auf aufgesetzte Kängurutaschen oder Prints verzichten, die den Blick auf ungeliebte Zonen ziehen. Die Ärmel sollten mindestens bis zu den Fingerknochen reichen und maximal die Gelenke verdecken. Bedenken Sie beim Kauf, dass ein Hoodie bei der ersten Wäsche etwas einlaufen kann. Die Kapuze sollte bis zu den Augenbrauen heruntergezogen werden können und mit einem Tunnelzug einstellbar sein.
Bild Sweatblouson

Sweat-Blouson

Sweat-Blousons ergänzen jedes Freizeitoutfit sportlich und lässig. Außerdem sind sie typische Übergangsjacken. Die auch als Bomberjacken, Fliegerjacken oder Collegejacken bekannten Blousons bestechen durch ihre Rippbündchen, die idealerweise an den Armen auf Höhe der Fingerknochen enden sollten, sowie den geraden Schnitt und ihre kurze Länge, die auf dem Gürtel oder, als Kurzform, darüber endet. Auch in XXL im Boyfriendstyle sind sie ein Hingucker. Sweat-Blousons haben klassischerweise zwei seitliche Eingrifftaschen, einen Stehkragen, Reißverschluss oder Druckknopfleiste sowie ein Logo-Patch auf der Brust. Der Stehkragen und die Bündchen setzen sich meistens farblich vom Rest der Jacke ab. Collegejacken mit weißen oder schwarzen Ärmeln in Leder oder Kunstleder zu einem Sweater-Body in knalligen Farben mit Collegeaufdruck kommen nie aus der Mode. Neu sind Modelle in Metallicfarben. In Kombination mit sehr femininen Hosen und Röcken können Sie einen tollen Stilbruch erreichen oder mit Jeans und Cargopants ein jugendliches Outfit perfektionieren.
Bild Sweatjacke

Sweatjacke

Sweatjacken – ob aus konventioneller Baumwolle, Bio-Baumwolle oder einem Baumwollgemisch – sind für Freizeit und Sport gedacht. Sie saugen den Schweiß auf und wärmen, was besonders nach und vor dem Training wichtig ist, um die Muskeln auf Betriebstemperatur zu halten und Verletzungen vorzubeugen. Sweatjacken lassen sich durch ihren Reißverschluss schnell an- und ausziehen und können, bei zu großer Hitze, modisch um die Hüfte gebunden werden. Wenn Sie Ihre Sweatjacke als Unterziehjacke tragen, sollte sie körpernah geschnitten sein, um nicht aufzutragen, und auf der Hüfte enden. Als einzige Jacke getragen, liegen ein weiter Schnitt und eine Länge bis über den Po im Trend. Die Ärmel der Sweatjacke sollten bis zu den Fingerknochen reichen. Wenn Sie eine Sweatjacke mit Kapuze wählen, sollte diese mit Tunnelzug einstellbar sein und bis zum Ansatz der Augenbrauen reichen, um Ihr Sichtfeld nicht einzuschränken.

 

Bild Sweatshirt

Sweatshirt

Sweatshirts aus Baumwolle sind in Kombination mit einer Jeans oder beim Sport mit Trainingshose immer angesagt – ob mit oder ohne aufgesetzter Kängurutasche. Besonders im Trend liegen Sie mit auffälligen Prints und Farbkombinationen. Sie können Sweater mit einem T-Shirt oder fürs Büro auch mit einer Bluse kombinieren, dann allerdings ohne aufgesetzte Tasche. Damen mit einem kurzen Hals sollten auf einen Sweater mit V-Ausschnitt setzen. Das Ende des V-Ausschnitts sollte bis zu den Achseln reichen und weit genug sein, um ausreichend Platz für den Kragen der Bluse zu geben. Die Passform sollte nicht zu weit sein, damit sie nicht aufträgt. Wenn Sie den Sweater mit einer Bluse kombinieren, sollten die Ärmel am Handgelenk enden. Rundhals-Sweater, die nur mit einem T-Shirt oder alleine getragen werden, sollten auf der Mitte des Handrückens enden.

 

Bild Sweat-Cardigan

Sweat-Cardigan

Ein Sweat-Cardigan gehört zu den Longblazern, die ideal sind, wenn es ohne Jacke noch zu kühl ist oder Problemzönchen kaschiert werden sollen. Mit Bluse, Hose oder Rock beziehungsweise Kleid kombiniert ist der Officelook perfekt. Sweat-Cardigans sind klassisch locker und gerade geschnitten und haben oftmals vorne aufgesetzte Taschen oder seitliche Eingriffstaschen. Die Länge sollte über Ihr Gesäß reichen und an den Fingerknochen in Ärmellänge enden. Verschlossen wird der Cardigan mit großen Knöpfen oder gar nicht. Der Kragen kann jede erdenkliche Form haben. Cardigans speziell für die Freizeit haben oftmals auch eine Kapuze, die trendig zipfelig oder klassisch ausfallen kann. Bei diesen sportiveren Modellen wird die Knopfleiste meist durch einen Reißverschluss ersetzt. Ob mit romantischem Blumenprint oder klassisch einfarbig sind Sweat-Cardigans ein essenzielles Teil für den figurschmeichelnden Lagenlook.

Sport

Welchem Sport Sie auch nachgehen, eine gute Sweatjacke oder ein gutes Sweatshirt halten Ihre Muskeln warm und Ihre Haut trocken. Der Baumwoll- oder Baumwollmischstoff saugt den Schweiß auf und der lockere Schnitt lässt Ihnen völlige Bewegungsfreiheit. Mit einer Kapuze sind auch Nackenpartie und Kopf vor kaltem Wind geschützt. Die praktische Kängurutasche bei Sweatshirts bietet beim Training Raum für die wichtigsten Utensilien. Und wenn es mal zu heiß wird, sind Sweatjacken im Nu ausgezogen und um die Hüfte gebunden. Darunter sind enganliegende Shirts aus Funktionsstoffen ideal. Beim Wintersport sind die wärmenden Fleecejacken die idealen Unterziehjacken. Achten Sie für die volle Atmungsaktivität darauf, dass sich in den Achseln kein überschüssiger Stoff ausbeult und der Schnitt körpernah sitzt.

Casual

Unter dem Stilbegriff „Athleisure“ sind Sweatshirts und Sweatjacken überall dort salonfähig, wo es lockerer zugeht und Streetstyle passt – und liegen absolut im Trend. Ein Sweat-Cardigan geht immer, wenn Sie nicht sicher sind, ob der Dresscode locker ist oder etwas mehr Chic erfordert. In Kombination mit Rock, Shirt oder Kleid und Pumps sind Sie bei Theaterbesuchen und auf Vernissagen ebenso passend gekleidet wie mit Freundinnen im Café. Mit einem Sweat-Blouson geben Sie dem Ganzen einen noch jugendlicheren Touch und können in glänzenden Metallictönen zur einfachen Jeans und Top bei Open-Airs Blicke auf sich ziehen. Sweatshirt und Hoodie sind immer dann ideal, wenn es informell zugeht, zudem kann man sie figurschmeichelnd locker um die Hüfte binden, wenn sie nicht gebraucht werden, auch als Stilelement.

Baumwolle

Baumwolle ist eines der beliebtesten Materialien für die Herstellung von Sweatshirts und Sweatjacken. Der Grund dafür ist nicht zuletzt die hautfreundliche Qualität des Stoffes und natürlich auch seine strapazierfähigen und pflegeleichten Eigenschaften. Zudem ist Baumwolle ein besonders saugfähiges Material und daher ideal für sportliche Aktivitäten. Auch als Mischgewebe mit synthetischen Fasern überzeugt die Baumwolle. Diese Materialien zeichnen sich beispielsweise durch Formstabilität oder Elastizität aus.
 
Ein Grund für die weite Verbreitung der Naturfaser in den Sweatshirt-Kollektionen ist auch, dass Baumwolle gut bedruckt oder eingefärbt werden kann. So lassen sich Sweater aus Baumwolle nicht nur komfortabel tragen, sondern überzeugen auch mit einer großen Vielfalt an Farben, Mustern und Designs.

Viskose

Viskose ist ein angenehmes und weiches Material, das aus natürlichen Zellulosefasern gewonnen wird. Genauso wie Mode aus Baumwolle überzeugt Kleidung aus Viskose durch Strapazierfähigkeit und pflegeleichte Eigenschaften, übertrifft diese aber noch in Sachen Feuchtigkeitsaufnahme. Auf diese Weise eignet sich Viskose sehr gut für die Herstellung modischer Sweatshirts, Hoodies und Jacken.
 
Deshalb trägt sich die auch als Kunstseide bekannte Viskosefaser auf der Haut sehr angenehm, kratzt nicht und fühlt sich anschmiegsam an. Dank ihrer guten atmungsaktiven Eigenschaften lassen sich Sweater aus diesem Material auch bei schweißtreibenden Aktivitäten tragen. Kleidungsstücke aus Viskose fallen besonders weich und fließend, was nicht zuletzt aus optischen Gründen beliebt ist.

Polyester

Die synthetischen Faser Polyester hat eine Reihe an Vorteilen für Sweatjacken und -shirts. Gewebe aus Polyester sind sehr stabil, leicht, formbeständig, langlebig und sind darüber hinaus auch noch pflegeleicht. 
 
In Sachen Sweatshirts und Sweatjacken hat sich insbesondere Mischgewebe aus Polyester bewährt. So werden die Vorteile der synthetischen Faser in den Stoff miteingebracht, ohne dass die Nachteile überwiegen. Zu den häufigsten Materialmischungen in der Kleidungsproduktion zählen beispielsweise Mischungen aus Baumwolle und Polyester. Diese verbinden die stabilen und langlebigen Eigenschaften der Kunstfaser mit dem hohen Tragekomfort natürlicher Baumwolle für ein rundum perfektes Tragegefühl.

Elastan

Elastan (auch Elasthan) zeichnet sich, wie der Name schon vermuten lässt, durch eine starke Elastizität und Dehnbarkeit aus. Das macht die Kunstfaser zum idealen Material für Mischgewebe. Üblicherweise wird ein kleiner Prozentsatz Elastanfasern anderen Materialien beigemischt – so erhöht sich der Tragekomfort und die Formstabilität deutlich. Meist handelt es sich um eine Kombination aus Baumwolle und der modernen Faser, die dann die Trageeigenschaften positiv beeinflusst. Somit sitzen Sweatjacken und Sweatshirts auch nach häufigem Tragen noch wie am ersten Tag. Besonders dann, wenn Sweater sehr körperbetont geschnitten sind, sorgt ein Elastananteil im Stoff dafür, dass die Passform lange wie neu bleibt.

Sweat

Sweatstoffe sind meist Mischgewebe aus einem Anteil Baumwollfasern sowie einem Teil Kunstfasern wie beispielsweise Polyester oder Elastan. So wird ein Material geschaffen, das elastisch aber formstabil, hautfreundlich, pflegeleicht, saugfähig und darüber hinaus auch noch langlebig ist. Das macht Sweat zum idealen Material für den Freizeitbereich. Auch für Sportkleidung ist das Material beliebt. 
 
Sweatstoffe für Winter- und Herbstmode werden häufig auf der linken Seite angeraut. Dadurch erhalten Sie mehr Volumen und können Wärme noch besser speichern. Dünne Sweatstoffe sind hingegen ideal für die warme Jahreszeit.

Fleece

Fleece ist ein besonders dichter, atmungsaktiver, knitterarmer und gut waschbarer Stoff. Das Material zählt zu den Maschenwaren, ist leicht und schützt durch seine wärmeisolierenden Eigenschaften besonders gut vor Kälte. Deshalb wird Fleece gern in Sport- und Freizeitkleidung für den Winter bzw. kühle Frühlings- und Herbsttage verarbeitet. Das Material besteht meist aus Polyamid- oder Polyesterfasern. Letztere werden häufig mit Baumwollfasern gemischt, um den Tragekomfort noch weiter zu erhöhen.
 
Fleece verfügt über eine wasserabweisende und schnelltrocknende Oberfläche, ist jedoch nur mit einer zusätzlichen Membran wasser- und winddicht. Dennoch bewährt sich das Material für Outdoor- und Sportbekleidung. Auch in den Bereichen Freizeitmode und Homewear ist das Material aufgrund seines kuscheligen Hautgefühls nicht mehr wegzudenken.