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Lederimitatjacke

Lederjacke/Lederimitatjacke

Ob echte oder Kunstlederjacke – sie steht wie kein anderes Kleidungsstück für Coolness und den lässigen Look. Der passgenaue Sitz ist entscheidend, da Leder- und Lederimitatjacken bei Männern schmal geschnitten sein sollten, damit sie offen nicht so weit abstehen. Wenn Sie die Arme anwinkeln und die Ärmel bis zum Handgelenk reichen, haben sie die optimale Länge. Die Schulternähte sollten unbedingt bündig mit Ihren Schulterknochen abschließen. Achten Sie auf die Platzierung der Taschen und Steppungen, denn diese sorgen an den jeweiligen Partien für zusätzliches Volumen, wobei vertikal angeordnete Taschen die Länge und horizontale die Breite betonen. Hüftlang ist die optimale Länge, da längere Jacken leicht unförmig wirken können. Umlegekragen lenken den Blick auf Schultern, Stehkragen auf den Hals.
 

Funktionsjacke

Funktionsjacke

Der Alleskönner: die winddichte, atmungsaktive und wasserabweisende Funktionsjacke. Die Passform der Outdoorjacken ist für ihre Funktionalität entscheidend. Die Ärmel sollten, wenn Sie die Arme rechtwinklig anwinkeln, auf der Mitte der Handflächen enden und verstellbare Bündchen besitzen. Bewegungsfreiraum und Platz für weitere Bekleidungsschichten sind wichtig, damit Sie für alle Eventualitäten gerüstet sind. Die Kapuze darf Ihre Sicht nicht einschränken und muss sich Ihren Bewegungen anpassen. Auch der Jackentyp sollte passen: Eine wasserfeste Softshelljacke bzw. Regenjacke ohne Extras reicht beispielsweise für einen Spaziergang oder eine leichte Trekkingtour aus. Bei langen Wanderungen mit Rucksack eignet sich eine Dreilagenjacke mit Ventilationsöffnungen besser. Tipp: Imprägnieren Sie Ihre Funktionsjacke ab und an, da die Wasserdichtheit besonders an den Nähten mit der Zeit nachlässt.
 

Fleecejacke

Fleecejacke

Für die nächste Trekkingtour, Skifahrt oder den Stadtbummel bei ungemütlichem Wetter: Fleecejacken sind die kuscheligen Funktionsjacken der Wahl. Je nach Einsatzzweck sollte die Passform enger anliegend oder weiter gewählt werden. Optimal sind Fleecejacken mit Tunnelzug am Bund, um die Weite zu regulieren, sodass Sie die Jacke bequem für Freizeit und Sport nutzen können. Ein körpernaher Schnitt ist atmungsaktiver, ein weiterer, wie beispielsweise bei Fleece-Blazern, kaschiert kleine Bäuche besser und bequemer. Achten Sie bei Modellen mit Kapuze darauf, dass diese sich Ihren Bewegungen anpasst und nicht Ihr Sichtfeld einschränkt. Die Ärmel sollten bis zur Mitte des Handrückens reichen – wählen Sie im Zweifel lieber zu lang als zu kurz.
 

Trainingsjacke

Trainingsjacke

Sportskanonen und solche, die es werden wollen, brauchen eine Jacke, die dafür sorgt, dass Schweiß abgeleitet und Körperwärme gehalten wird. Trainingsjacken sind die Klassiker unter den Funktionsjacken und für genau diesen Zweck designt worden. Die Sportjacke sollte lieber zu lange als zu kurze Ärmel haben und nicht zu locker sitzen, damit sie Ihre Bewegungsabläufe nicht behindert. Zu eng anliegend sollte sie aber auch nicht sein, da sonst die Wärmeisolierung nicht mehr im vollen Maße gegeben ist. Sollten Sie beim Wintersport lieber Trainingspullover als Shirts unter der Jacke tragen, muss dieser Faktor in die Wahl der Weite einbezogen werden. Ist die Trainingsjacke mit einer Kapuze ausgestattet, sollte diese bequem sitzen, sodass sie nicht verrutschen und Ihr Sichtfeld einschränken kann.
 

Sweatjacke

Sweatjacke

Herrlich bequem und absolut alltagstauglich sorgt die Sweatjacke für wohlige Wärme und einen trendigen Look. Ob als Hoodie mit Reißverschluss oder Sweatjacke ohne Kapuze kann sie entweder als einzige Jacke oder als zweite Lage unter beispielsweise einer Lederjacke getragen werden. Was bei Lederjacken ein Tabu ist, ist hier bei klassischen Schnitten schon fast Pflicht, denn Oversize macht den Look erst perfekt. Die Ärmel sollten für den lässigen Look bis zu den Fingerknöcheln reichen und die Kapuze bis zu den Augenbrauen gezogen werden können. Bei trendigeren Sweatjacken, die figurbetont geschnitten sind, sollten Sie sich an Ihrer normalen Größe orientieren. Diese Modelle werden bis zur Mitte der Brust geschlossen getragen, damit ein der Figur schmeichelnder V-Ausschnitt entsteht.

Longjacke

Longjacke

Die Longjacke ist der beliebte Zwischenschritt von Jacke zu Mantel und ein idealer Begleiter an windigen und kalten Tagen. Durch die mittlere Länge sind die Longjacke und der Kurzmantel, wie die edle Variante aus Wollstoff genannt wird, für jede Figur und Körpergröße geeignet. Achten Sie beim Kauf darauf, dass Schulterweite und Ärmellänge perfekt passen, damit Sie weder gedrungen noch zu schmächtig wirken. Eine justierbare Taille ist hilfreich, um den perfekten Sitz zu erreichen. Die Jacke darf geschlossen nicht über dem Bauch spannen. Einige Modelle sind mit einer offenen Kapuze oder einer, die im Kragen versteckt liegt, ausgestattet, um zusätzlich vor Wind und Wetter zu schützen. Geräumige Außen- und Innentaschen halten Ihnen die Hände frei.
 

Daunenjacke

Daunenjacke

Daunenjacken aus echten Daunen sehen toll aus und halten wohlig warm. Für die Größenwahl sollten Sie ausprobieren, ob Sie bequem die Arme heben und sich setzen können. Die Daunenjacke darf zwar Ihre Bewegung nicht einschränken, aber auch nicht zu weit sein, damit sie warmhält. Auch die richtige Ärmel- und Kragenweite sind entscheidend: Wählen Sie diese zu weit, fungieren sie wie Schlote, durch die die Wärme entweicht. Eine Kapuze schützt Nacken und Kopf. Diese sollte Raum für eine Mütze lassen, aber nicht zu weit sein, damit die Wärme auch hier gespeichert bleibt. Eine zusätzliche dicke Fütterung der Taschen erfreut nicht nur kalte Hände, sondern sorgt auch dafür, dass hier keine Wärme verloren geht.
 

Steppjacke

Steppjacke

Die Steppjacke ist sozusagen der atmungsaktive Kunstfaserverwandte der Daunenjacke und wirkt im Gegensatz zu dieser auch im feuchten Zustand noch wärmeisolierend. Meistens modisch mit einem Fellkragen oder Kapuzenbesatz ausgestattet, hält sie selbst bei Temperaturen im zweistelligen Minusbereich warm. Der richtige Schnitt und die passende Größe sind nicht nur für die Wärmefunktion entscheidend. Wählen Sie die Steppjacke zu eng, trägt sie am Bauch auf und schränkt, beispielsweise beim Skifahren, Ihre Bewegungen ein. Wählen Sie also eine Größe, die sich an Ihren Körper schmiegt, aber nicht spannt. Die Ärmel sollten mit einem Elastikbündchen eng abschließen und bis zur Mitte des Handrückens reichen. Wenn Sie Ihre Steppjacke beim Sport tragen möchten, sollten Sie darauf achten, dass die Kapuze bei Kopfbewegungen nicht das Sichtfeld einschränkt.
 

Steppweste

Steppweste

Die Steppweste feiert dieses Jahr ihr Comeback und sorgt für ein sehr individuelles Winteroutfit. In Kombination mit Pullovern, Sweatjacken oder was auch immer Sie unter der Steppweste tragen wollen, sorgen sie für Abwechslung im grauen Einerlei des Winters. Achten Sie bei der Passform darauf, dass Steppwesten mit zu dicker Fütterung und weiten, voluminösen Schnitten nicht nur auftragen, sondern auch die Wärmeisolierung einschränken. Wählen Sie ein Modell, das körpernah, aber nicht einengend sitzt und am Bauch nicht spannt. Eine schmale Hose rundet das trendige Outfit ab. Details wie Schulterklappen verbreitern Ihre Schultern und vertikale Ziernähte strecken den Körper optisch. Damit der Reißverschluss keine Ziehfäden an anderen Kleidungsstücken verursacht, sollte er unbedingt mit Stoff unterlegt sein.
 

Softhelljacke

Softshelljacke

Softshelljacken sind weiche Funktionsjacken, die sich bei Regen, Sturm oder Kälte als zuverlässiger und schicker Begleiter etabliert haben. Sie sollten körpernah geschnitten sein, um Wärmeisolierung und Atmungsaktivität in vollem Umfang bieten zu können. Die Kapuze darf Ihr Gesichtsfeld auch bei Bewegungen nicht einschränken, und die Ärmel sind bestenfalls mit verstellbaren Bündchen ausgestattet und enden erst auf der Mitte der Handfläche. Auch der Kragen spielt bei der Wahl der richtigen Passform eine große Rolle. Er ist idealerweise weich gefüttert und schmiegt sich an Hals und Nacken an. Damit der Reißverschluss am Kinn nicht unangenehm reibt, sollte dieser Teil der Softshelljacke zusätzlich mit flauschigem Stoff unterlegt sein. Tipp: Regelmäßiges Nachimprägnieren hilft, Ihre Softshelljacke auch nach Jahren noch wasserdicht zu halten.
 

Freizeitjacke

Freizeitjacke

Das A und O der Bequemlichkeit für jede Jahreszeit: die Freizeitjacke. So unterschiedlich wie die möglichen Materialien der Freizeitjacken sind auch ihre Designs und Schnitte. Einige Dinge sind allerdings immer zu beachten, damit nichts kneift, scheuert oder unvorteilhaft sitzt: Ihre Schultern brauchen genug Platz, und die Schulternähte Ihrer neuen Jacke sollten dementsprechend mit ihnen abschließen. Die Ärmel sollten bei angewinkelten Armen auf der Mitte des Handrückens enden. Viele Freizeitjacken sind wasser- und windundurchlässig und somit nicht nur für die Freizeit, sondern auch für Sport wie Radfahren und leichtes Trekking geeignet. Hier kommt es auf eine weiche Fütterung an, damit sie trotzdem eine Wohlfühljacke ist. Denken Sie bei solch sportiven Freizeitjacken auch daran, sie hin und wieder erneut zu imprägnieren.
 

Strickweste

Strickweste

Ob Business oder Freizeit – Strickwesten laufen langsam den Strickjacken den Rang ab. Damit die kuschelige Strickweste kein modischer Fauxpas wird, sollten Sie unbedingt einen schmalen und figurbetonten Schnitt wählen. Ob zum Knöpfen, mit Reißverschluss, Stehkragen oder mit Kapuze – achten Sie auf vorteilhafte Details. Für Männer mit kräftiger Figur eignen sich gerade geschnittene Strickwesten, die geschlossen weder spannen noch zu sehr schlabbern und nicht länger als hüftlang ausfallen. Ein breiterer Abschlussbund lenkt von einem kleinen Bauch ab und streckt bei Strick optisch, ebenso wie ein V-Ausschnitt. Lange Knopfleisten, Stehkragen, lange Schnitte und durchgehende Reißverschlüsse stehen großen und schlanken Männer.
 

Jeansjacke

Jeansjacke

Sie ist das Basic-Kleidungsstück, das sich in jedem Kleiderschrank findet: die Jeansjacke. Einzig ihre Form, Länge, Taschenzahl und der Look ändern sich jedes Jahr ein wenig. Damit Sie ein echtes Lieblingsstück für Ihre Figur und Ihren Typ finden, gibt es ein paar Guidelines, die Sie beachten sollten. Die perfekte Länge hat die Jeansjacke, wenn sie genau bis zur Hüfte reicht und Ihr Shirt oder Hemd gerade eben verdeckt. Wenn die Ärmel bei ausgestrecktem Arm etwa zwei Fingerbreit über das Handgelenk reichen, sitzt die Jacke dort perfekt. Auch bei Jeansjacken ist die Schulterbreite wichtig. Damit Sie nicht gedrungen oder zu schlaksig wirken, sollte die Schulternaht genau am Ende Ihrer Schultern sitzen.
 

Blouson

Blouson

Der Blouson ist ein Klassiker der Männermode, der schon in den 50ern ein Hit war. Es gibt derzeit zwei Grundschnitte: die überschnittene Schulter und die Raglanschulter. Der Überschnittene-Schulter-Look bricht mit einer Regel, die bei fast allen Jacken in Stein gemeißelt ist: Er lässt die Schulternaht erst auf dem Oberarm enden. Der so erzeugte Look gilt derzeit als extrem lässig und ist ein modisches Statement. Die Raglanschulter eignet sich zwar für jede Figur, besonders aber für sehr schmale Männer, da sie Brust und Arme durch den schrägen Schulterschnitt betont und so optisch einige Zentimeter Breite hinzufügt.
 

Sakko

Sakko

Ein Sakko kann Sie optisch zum souveränen Geschäftsmann oder zum Ex-Konfirmanden machen. Details wie die Reversform und Knopfanzahl sind beim Sakkokauf ebenso wichtig wie der beste Schnitt, korrekte Schulterbreite und Armlänge. Kurze, figurbetonte Sakkos mit drei Knöpfen und schmalem Revers sind für kleine und schlanke Männer ideal. Wenn Sie zwar klein, aber auch etwas kräftiger sind, sollten Sie hingegen ein Zweiknopf-Sakko wählen, das figurnah sitzt, ohne zu spannen. Schmale Revers mit drei oder mehr Knöpfen eignen sich für große und schlanke Männer. Wenn Sie zwar groß, aber etwas kräftiger gebaut sind, sind Zweiknopf-Sakkos mit etwas breiterem Revers die beste Wahl. Die Regel für die optimale Länge der Ärmel ist bei allen Schnitten die gleiche: Das Hemd muss darunter einen Zentimeter hervorschauen.
 

Freizeitweste

Freizeitweste

Outdoorfans und Abenteurer lieben die Freizeitwesten! Mit vielen Taschen, in denen alles Notwendige untergebracht werden kann, sind sie treue Begleiter bei allen Outdoor-Freizeitaktivitäten, wenn es zu warm für eine Jacke und zu kalt für einen Pullover ist. Was auch immer Sie unter der Weste tragen, es sollte nicht zu weit geschnitten sein, damit es an Armen und Achseln nicht zum Balloneffekt kommt. Die Weste selbst sollte weit genug gewählt werden, um nicht einzuengen, aber für eine wärmende Funktion immer noch körpernah. Tipp: Taschen in Brusthöhe verbreitern diese optisch und lenken den Blick von der Körpermitte ab, falls sich dort ein Bäuchlein befindet.
 

Wollmantel

Wollmantel

Im Herbst, Frühling oder Winter gibt es kaum stilvollere Kleidungsstücke über dem Anzug als Herrenwollmäntel. Damit der Wollmantel richtig sitzt, sollten Sie bei der Anprobe unbedingt Ihr Sakko darunter tragen. Der Wollmantel sollte immer länger sein als das Sakko. Schultern, Ärmel und Brustumfang müssen auch mit Sakko darunter gut sitzen. Die Ärmel sollten auf jeden Fall länger als die des Hemdes sein, das Sie unter dem Sakko tragen, und im Idealfall bei gerade ausgestreckten Armen zwei Finger über das Handgelenk reichen. Die Schulternaht sollte mit der Ihres Sakkos abschließen. Zu weite Schulterweiten wirken schnell gedrungen, eine zu kurze Schulterweite würde das Sakko quetschen und unschön aussehen.
 

Trenchcoat

Trenchcoat

Very british und absolut kultig sind klassische Trenchcoats. Diese aus dem britischen Militär stammenden Herrenregenmäntel passen zu jeder Jahreszeit und sehen richtig getragen einfach lässig aus. Schauen Sie zunächst, ob der Trench Ihrer Wahl die typischen Merkmale hat: Schulterklappen, Umlegekragen, breiter und langer Gürtel, breites Revers mit Knöpfen, zweireihige Knopfleiste und Ärmelriemen sind unverzichtbare Details. Ein Trenchcoat reicht über die Knie, endet aber über der Mitte der Schienbeine. Generell trägt man ihn offen, den Gürtel hinter dem Rücken gebunden, Sie können ihn aber auch in Bogart-Manier geschlossen tragen. Dabei haben Sie die Wahl zwischen figurkaschierend mit im Rücken gebundenem Gürtel oder figurbetont zugebunden. Der untere Knopf wird nie geschlossen und viele lassen auch den obersten Knopf geöffnet.
 

Parka

Parka

Soldaten schwören auf ihn und auch aus der Modelandschaftist der Parka für kalte Tage nicht mehr wegzudenken. Mit seiner 3/4-Länge, die etwa eine Handbreit unter dem Po endet, hält er alles Wichtige schön warm. Das Wort Parka bedeutet übrigens so viel wie „heiß“ und stammt aus der Sprache der Inuit, die ihn als Winterbekleidung nutzten. Wenn Sie Ihre Arme ausstrecken, sollte der Ärmel noch bis zum oberen Drittel der Handfläche reichen. Die Schulterbreite sollte genau mit Ihren Schultern abschließen, da zu große Parkas am Rücken abstehen, und zum einen nicht gut aussehen, zum anderen der Kälte Einlass gewähren.
 

Kurzmantel

Kurzmantel

Der Kurzmantel reicht nicht ganz oder gerade eben bis zum Knie und ist ein toller Kompromiss zwischen Jacke und Mantel. Der Kragen sollte bis zur Mitte Ihres Halses reichen; besitzt der Mantel ein Revers, sollte dieses über dem ersten Knopf fließend rollen und dann flach anliegen. Wenn die Schultern bis zum Ende des Schlüsselbeins reichen, aber nicht weit darüber hinaus, wird eine rückwärtige Faltenbildung verhindert. Die Ärmel sollten bei leicht angewinkelten Armen noch bis über das Handgelenk reichen und auf jeden Fall bei ausgestreckten Armen die Pullover- oder Hemdsärmel bedecken. Die Weite sollte körpernah gewählt werden, allerdings genügend Platz für Bewegungsfreiheit und alle Kleidungslagen, die Sie darunter tragen, gewähren.
 

Fieldjacket

Fieldjacket

Die auch als Field Coat oder Shooting Jacket bekannte Fieldjacket stammt ursprünglich aus der militärischen Fliegerei und dem Jagdsport und ist eine der männlichsten Jacken überhaupt. Der große Vorteil der Fieldjacket liegt darin, dass diese robuste Allwetterjacke jede Figur und Statur gut aussehen lässt. Durch einen Taillenzug und einen Saumzug kann man bei den meisten Modellen die Weite regulieren. Ideal sind Fieldjackets, bei denen Sie das Futter entnehmen können, damit Sie Ihre neue Lieblingsjacke auch im Sommer tragen können. Charakteristisch für eine Fieldjacket sind die vielen Außen- und Innentaschen und die Stormcuffs (winddichte, innen liegende Bündchen) in den Ärmeln. Die Stormcuffs sollten auch bei ausgestreckten und angewinkelten Armen nicht unter dem Ärmel hervorlugen.
 

Business

Ein gut sitzendes Sakko in Kombination mit einem schicken Hemd bildet die Basis für jeden Business Look. Beachten Sie beim Sakko-Kauf, dass Ihre Schultern nicht über die Schulternaht hinausragen. Das Jackett darf auch nicht zu eng oder zu weit sitzen, da es sonst spannt beziehungsweise am Rücken Längsfalten wirft. Bei eleganten Business Anlässen sollte man auf ein Sakko mit dunklen, klassischen Farben in Kombination mit einer passenden Anzughose zurückgreifen. Sehr elegant wirkt Ihr Sakko mit einem Einstecktuch, das sich auch gerne von Ihrem Krawatten-Design unterscheiden darf.
Bei legereren Business Angelegenheiten ist auch ein Sakko aus Cord oder Samt mit vielfältigen Farben passend. Kombiniert mit einem schicken Hemd und einer lässigen Hose wirken Sie angezogen und trotzdem locker gekleidet.
Sie wollen einen außergewöhnlichen Touch in Ihr Business-Outfit bringen? Dann tragen Sie zu Ihrem Look ein Doppelreiher-Sakko. Zwar haben sich in der klassischen Anzugmode die Einreiher durchgesetzt, dennoch gilt ein Zweireiher als angemessene Alternative. Doppelreiher-Sakkos sitzen etwas lockerer und sind weniger figurbetont geschnitten. Die Knöpfe bleiben, bis auf den Untersten, immer geschlossen.
Vollständig ist Ihr Business-Outfit allerdings erst mit dem passenden Mantel. Ideal für obendrüber ist der Wollmantel: Er überdeckt das Jackett durch seine Länge und passt mit seinem klassisch-eleganten Stil perfekt zu Ihrem Anzug. Der Kurzmantel dagegen präsentiert sich einen Tick lässiger und ist somit für legerere Business Looks geeignet.
 

Casual

„Casual“ bedeutet übersetzt locker, lässig und zwanglos. Diese Eigenschaften lassen sich auch auf die Kleidung übertragen: Zwanglose und bequeme Kleidungsstücke, die sich lässig in der Freizeit tragen lassen, aber trotzdem stylisch und angezogen aussehen. Im Büro trägt Mann den Smart Casual Look, hier darf auf Krawatte und Anzughose verzichtet werden. Ihr Sakko dürfen Sie nach Ihren persönlichen Vorlieben frei wählen. Das Zweiknopfsakko wirkt klassisch und schick aber trotzdem lässig, da der untere Knopf geöffnet bleibt. Unsere beliebtesten Farben sind Hellgrau, Anthrazit oder ein helles Blau. Ideal für obendrüber: Ein Trenchcoat oder Kurzmantel – diese sind schick und stylisch, strahlen aber trotzdem eine gewisse Lässigkeit aus.
Beim Business Casual sollte Ihr Sakko etwas klassischer sein und die passende Anzughose dazu gewählt werden. Statt des Sakkos können Sie hier über Ihr Hemd eine Strickweste ziehen. Entscheidend ist hierbei die Passform: Die Strickweste sollte schmal und figurbetont sitzen, allerdings nicht zu eng am Körper anliegen. Auf die Krawatte darf verzichtet werden.
Bei der bekanntesten Form des beliebten Looks, dem Casual Wear, können Sie Ihre Kleidung nach persönlichen Vorlieben frei wählen. Der beliebteste Casual-Klassiker: die Lederjacke. Egal ob Echtleder oder Imitat, dieses Kleidungsstück gibt Ihrem Look die nötige Lässigkeit und Coolness. Eine Lederjacke lässt sich zu allem tragen und sieht auch mit gekonnten Stilbrüchen stylisch aus. Die Sweatjacke ist ein weiteres Must-Have des Casual-Styles. Sie ist herrlich bequem und in Kombination mit einer Jeans und einem engeren T-Shirt ideal für den lässigen Freizeitlook.
 

Festlich

Es gibt viele Möglichkeiten und Anlässe, sich festlich zu kleiden. Doch nicht bei allen Anlässen ist es notwendig, einem bestimmten Dresscode nachzugehen. Häufig bleibt es Ihnen überlassen, wie Sie sich für die Feierlichkeiten anziehen. Wichtig ist nur, dass die Kleidung elegant und schick ist und sich von Ihrer Alltagskleidung abhebt. Bei privaten Feierlichkeiten, wie beispielsweise eine Hochzeit oder einem Geburtstag, sind Sie mit einer schicken Hose und einem edlen Sakko gut beraten. Für die kälteren Tage bietet sich der Wollmantel oder auch der Kurzmantel an, da diese sehr elegant wirken und Ihr festliches Outfit noch unterstreichen. Bei förmlichen Anlässen sind dunkle Farben wie schwarz, dunkelblau oder dunkelgrau Dresscode. Ein einfarbiges, klassisches Sakko in Kombination mit einer passenden Anzughose ist hier die perfekte Wahl. Auch sehr passend: Ein schickes Hemd unter einer Strickweste oder -jacke. Diese sollte einen V-Ausschnitt aufweisen, da so der Hemdkragen gut zur Geltung kommt.
 

Sport

Egal ob wandern, laufen, Wintersport oder auch nur der Weg zu Ihren Indoor-Sportaktivitäten, die richtige Jacke darf auf keinen Fall fehlen.
Wer sich gerne und oft im Freien aufhält, für den ist eine Funktionsjacke die richtige Wahl. Sie ist ideal für Klettern, Wandern oder lange Spaziergänge bei Wind und Wetter. Eine Softshelljacke bietet Ihnen Bewegungsfreiheit der Schultern und Arme, ist wasserabweisend, atmungsaktiv und winddicht.
Zum Joggen oder zum Aufwärmen sind Trainingsjacken die perfekten Begleiter. Die Kombination aus Polyester und Elastan leitet den Schweiß ab und speichert Ihre Körperwärme.
Für den Weg zum Sport sind kuschlig-warme Fleecejacken passend. Diese halten nicht nur warm, sondern liegen dieses Jahr sogar im Trend. Sie verhindern, dass Sie vor oder nach dem Sport auskühlen. Auch für lange Spaziergänge bei kalten Temperaturen ist die Fleecejacke perfekt.
Passend für die Übergangszeit zwischen Winter und Frühling ist eine Freizeitweste. Sie hält am Körper warm, lässt aber luftige Freiheit an Armen und Schulter. Durch ihre vielen Taschen ist sie ideal zum Wandern oder Klettern, Sie darin viel verstauen können. 
 

Reinigen

Die richtige Reinigung von Jacken und Mänteln ist extrem vom Material abhängig. Manche Stoffe können Sie einfach waschen, andere müssen speziell gereinigt werden. Es gibt jedoch einige Tipps, die Sie für jede Jacke anwenden können: Achten Sie genau darauf, was auf dem Etikett Ihrer Jacke bzw. Ihres Mantels steht. Dort ist vermerkt, ob Ihre Jacke gewaschen kann und falls ja, auf wieviel Grad. Falls Ihre Jacke grobe Verschmutzungen aufweist, entfernen Sie diese vor dem Waschgang. Leeren Sie die Taschen und schließen Sie alle Klett- und Reißverschlüsse, damit sich Haare und Fusseln nicht festsetzen können.
Daunenjacken können grundsätzlich in der Waschmaschine gewaschen werden. Um die Daunen nicht zu verklumpen, sollte auf den Trockner verzichtet werden. Jeansjacken sollten nicht höher als 30 Grad gewaschen werden. Vor der Wäsche die Jacke auf links drehen und seltenes Waschen verhindert zusätzlich das Ausbleichen der Farbe. 
Bei Wollmänteln sollten Sie sehr vorsichtig sein und höchstens von Hand waschen. Verwenden Sie nur lauwarmes Wasser und reiben Sie nicht zu sehr, da dies die Verfilzung fördert.
Mit der Reinigung eines Sakkos ist ebenfalls Vorsicht geboten. Für Jacketts aus Seide oder Schurwolle reicht häufig das Auslüften bei hoher Luftfeuchtigkeit. Nach geraumer Zeit ist allerdings eine intensivere Reinigung notwendig. Für Sakkos mit Wollanteil sollte ein Wollwaschmittel verwendet werden. Handwäsche oder höchstens 30 Grad in der Waschmaschine sind erforderlich.
Sind Sie sich unsicher mit der Reinigung, suchen Sie lieber einen professionellen Reinigungsservice auf.
 

Lagern
 
Wichtig ist beim Lagern Ihrer Jacken und Mäntel, den richtigen Raum zu wählen: Lichtgeschützt und trocken sollte er sein. Bevor Sie Ihre Jacken und Mäntel für längere Zeit ablegen, reinigen sie diese angemessen, sodass sich der Schmutz nicht festsetzen kann. Lagern Sie nach der Säuberung Ihre Kleidung dunkel, da Farben durch ständiges Licht leicht ausbleichen können.
Ihr Sakko sollten Sie auf einen breiten Bügel hängen, damit es nicht verknittert und die Schultern in Form bleiben. Auch Wollmäntel, Strickjacken und -westen sollten Sie auf einen robusten, breiten Kleiderbügel hängen, um Verformungen oder Ausleiern zu verhindern.
Generell empfiehlt sich, Jacken, Sakkos und Mäntel nach dem Tragen erst auszulüften und anschließend in den Kleiderschrank zu hängen. Achten Sie auch darauf, zwischen den Kleidungsstücken etwas Platz zu lassen, da diese so Luft zum „Atmen“ haben und frisch bleiben.
 

Baumwolle

Baumwolle ist ein häufig verwendeter Stoff für die Jacken- und Mantelherstellung. Die Naturfaser hält nicht nur im Winter warm, sondern sorgt auch für eine ausgleichende Temperatur und ist somit ganzjährig tragbar. Weitere Informationen zu Baumwolle finden Sie hier.
 

Daunen

Daunen sind natürliche Federn, die von Enten oder Gänsen stammen. Daunenjacken oder Mäntel sind besonders im Winter beliebt, da sie sehr warm halten. Weitere Informationen über Daunen finden Sie hier.
 

Lederimitat

Wer kein Produkt vom Tier tragen möchte, für den ist diese preisgünstige und pflegeleichte Alternative optimal. Die täuschend echte Haptik und Optik erinnern sehr an natürliches Leder. Weitere Informationen über Lederimitat finden Sie hier.
 

Denim

Denim, auch bekannt als „Jeansstoff“, ist allgegenwärtig. Das robuste und strapazierbare Material wird sowohl bei Jacken als auch bei Hosen gerne eingesetzt. Erfahren Sie hier mehr über Denim.
 

Fleece

Fleece ist die englische Bezeichnung für einen Veloursstoff, der meist aus Polyester hergestellt und hauptsächlich für wärmende Funktionsbekleidung eingesetzt wird. Weitere Informationen über Fleece finden Sie hier.
 

Softshell

Softshell zeichnet sich durch ein angenehmes Tragegefühl, flexible Passformen und eine schützende Oberfläche aus. Der leichte Stoff ist somit ideal für Outdoor- und Sportaktivitäten. Erfahren Sie hier mehr über Softshell.
 

Leder

Leder ist eine durch Gerbung haltbare Tierhaut, deren natürliche Faserstruktur größtenteils erhalten ist. Grundsätzlich lässt sich zwischen Glatt- und Rauleder unterscheiden. Glattleder ist der Sammelbegriff für alle Lederarten, die aus der Oberseite der tierischen Haut gemacht wurden. Beim Rauleder ist die Oberfläche angeschliffen, also aufgeraut. Rauleder wird oft auch als Wild- oder Veloursleder bezeichnet.
Leder kann aus unterschiedlichen Tieren hergestellt werden. Die häufigste Form ist Rindsleder, daraus werden beispielsweise Jacken, Schuhe und Taschen hergestellt.
 

Polyester

Polyester ist eine synthetische Faser, die pflegereicht und reißfest ist. Das Material knittert kaum, trocknet schnell und hält warm – ideal also für Winterjacken. Weitere Informationen über Polyester finden Sie hier.
 

Wolle

Wolle ist ein natürlicher Rohstoff mit Thermoregulations-Eigenschaften. Wolljacken passen sich den Temperaturbedingungen der Umgebung an und sind so ideal für Outdooraktivitäten. Erfahren Sie hier mehr über Wolle.
 

Sweat

Sweat besteht meist aus einem Baumwollmischgewebe mit Kunstfaseranteil. So wird eine bessere Formstabilität erreicht - ideal für den Sport oder die lässige Freizeitbekleidung. Erfahren Sie hier mehr über Sweat.