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V-Neck

V-Neck-Pullover

Der V-Ausschnitt steht einfach jedem! Der spitze Ausschnitt streckt Oberkörper und Hals optisch und lässt Sie im Schulter- und Brustbereich breiter erscheinen. Der Pullover sollte bis zu den Hüfte reichen, aber auch nicht viel länger ausfallen. Zu lange Pullis lassen die Beine kürzer erscheinen. Der V-Ausschnitt sollte über dem Brusthaaransatz enden, damit Sie keinen Modefauxpas der 80er wiederholen. Unter einem V-Neck-Pullover sehen Shirts oder Hemden gut aus.

 
Strickjacke

Strickjacke

Wer eine hat, der liebt sie: Die Strickjacke ist einfach gemütlich und passt zu fast jedem Anlass. Damit Sie darin eine gute Figur machen, gibt es ein paar Fashionregeln: Hose und Oberteil, die Sie mit der Strickjacke kombinieren, sollten schmal geschnitten sein, damit der Look nicht aufträgt. Herren-Strickjacken sitzen perfekt, wenn sie auf der Hüfte enden und geschlossen nicht spannen. Bei Grobstrickjacken kann man auch eine etwas weitere Passform wählen, so lange es keine Ausbuchtungen gibt, wenn sie geschlossen getragen werden. Details wie auffällige Schulterapplikationen oder Brusttaschen lenken von kleinen Problemzonen ab, während asymmetrische Reißverschlüsse eher für schlanke Herren geeignet sind, die breiter wirken möchten.

 
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Troyer

Früher robuster Arbeitspullover, heute das männlichste Statement-Outfit für Freizeit und Büro – der Troyer hat, wie schon zuvor die Jeans, einen Imagewandel durchlebt. Ein Troyer sollte auf der Hüfte enden und die Ärmel sollten, wenn Sie die Arme ausstrecken, ein bis zwei Fingerbreit über das Handgelenk reichen und nicht zu eng sitzen. Die Schulternaht gehört genau auf das Ende Ihres Schulterknochens und der Stehkragen darf Sie nicht einengen. Wenn Sie im Schulter-/Brustbereich breiter wirken möchten, sind Schulterapplikationen oder Knebelknöpfe vorteilhaft. Ellenbogen-Patches müssen genau über Ihren Ellenbogen sitzen und sind vor allem für große und schlanke Männer empfehlenswert.
 
Feiner_Strickpullover

Feiner Strickpullover

Neben dem Hemd ist der klassische Feinstrickpullover die ideale Oberbekleidung fürs Büro, wenn er richtig getragen wird. Achten Sie hier auf die Weite: Er sollte angenehm am Körper anliegen und etwas Bewegungsspielraum an Armen und Bauchpartie lassen. Sitzt er zu weit, kann dies schnell unförmig wirken und Ihr Outfit zu einem ungewollten „Schlabberlook“ machen. Bei zu engen Pullovern zeichnen sich kleine Bäuche ab. Die Länge des Feinstrickpullovers ist korrekt, wenn er bis zur Hüfte reicht. Die Bündchen der Ärmel sollten auf der Mitte der Handfläche enden und der Ausschnitt flach aufliegen. 
 
strickpullover

Strickpullover

Der klassische Strickpullover strahlt, wenn er passt, Lässigkeit und herben Charme aus. Um genau diesen Effekt zu erreichen, ist die richtige Passform entscheidend. Generell gilt: Figurbetont sieht schicker aus als der Schlabberlook, der oftmals Wülste bildet. Wenn Sie den Oversize-Look mögen, achten Sie darauf, dass der Pullover trotzdem nicht über die Hüfte reicht, damit Sie optisch keine Beinlänge einbüßen. Der Saum und die Bündchen dürfen nicht zu eng sitzen oder sich wellen. Die Schulternaht sollte mit Ihrem Schlüsselbeinknochen abschließen und die Ärmel sollten bis zur Handflächenmitte reichen. Wählen Sie den Ausschnitt Ihrer Figur und Ihrer Halslänge entsprechend. V-Ausschnitte strecken, Stehkragen betonen markante Konturen und Rundhalsausschnitte verkürzen optisch etwas.
 
Pullover mit Kragen

Pullover mit Kragen

Rollkragen, Polokragen oder Stehkragen – welcher Kragen passt zu Ihnen? Wer einen sehr kurzen Hals hat, sollte lieber auf einen Pullover mit V-Neck setzen, da ein Kragen den Hals optisch verschlucken kann. Für alle anderen gilt: Der Kragen darf weder zu eng sitzen noch schlabbern. Der Schnitt sollte körpernah sein, um die maskuline Linie zu betonen. Der Schulterbereich sollte wie bei allen Pullovern genau mit dem Schulterende abschließen und nirgends ausbeulen. Der Saum darf nicht zu eng sitzen, da Sie sonst schnell am Herumziehen sind, weil der Kragenpulli immer wieder hochrutscht.
 
Norweger Pullover

Norweger Pullover

Das Urgestein unter den Winterpullovern – der Norweger – wird nie ganz aus der Mode kommen. Mit seinen großen skandinavischen Mustern und Motiven gehört der charmante Freizeitpulli zum Winter wie der Schnee. Bei dünneren Norwegerpullis sollten Sie einen körperbetonten, schmalen und bei dickeren einen weiteren Schnitt wählen – in beiden Fällen hüftlang. Achten Sie besonders bei dem dicken Norwegermodell darauf, dass es keinen optischen Rettungsring bildet. Die Armöffnungen sollten unter den Achseln nicht direkt anliegen, da es sonst nicht nur unbequem, sondern auch schweißtreibend werden kann.
 
Strick Cardigan

Strick-Cardigan

Vielseitig, bequem und absolut alltagstauglich sind Strick-Cardigans, die elegante Alternative zur Strickjacke. Bei Cardigans aus Feinstrick ist es besser, einen figurbetonten hüftlangen Schnitt zu wählen. Der Abstand zu Ihrer Brust sollte genug Platz für zwei Finger lassen, da ein klassischer Cardigan immer geschlossen getragen wird. Grobstrickmodelle dürfen ruhig weiter, aber nicht länger geschnitten sein. Wenn Sie besonders lässig wirken wollen, lassen Sie den unteren Knopf geöffnet. Bei Strick-Cardigans mit einem Reißverschluss darf dieser sich nicht wellen. Die Armlänge sollte für den perfekten Look weder unter Ihrem Mantel hervorschauen, noch mehr als einen Finger über dem Handgelenk enden.

 
Pullunder

Pullunder

Gar nicht altbacken, sondern voll im Trend liegen die Pullunder in der Herrenmode. Damit die armlosen trendigen Strickoberteile gut sitzen, sollten Sie unbedingt auf die korrekte Länge und Weite achten. Die Schulterbreite sollte die Hemdschulter auf jeden Fall ganz bedecken und die Armöffnung weit genug sitzen, um Faltenbildung am Hemd zu vermeiden. Da ein Pullunder ein V-Ausschnitt-Pullover ohne Ärmel ist, gilt für die Länge die gleiche Regel: Er sollte auf der Hüfte enden. Für hohen Tragekomfort und angenehme Wärmeeigenschaften darf der Pullunder weder zu eng noch zu weit sitzen. 
 
Strickweste

Strickweste

Wenn es zu kalt für Longsleeves, aber zu warm für Jacken ist, schlägt die Stunde der Strickweste. Hat sie den richtigen Schnitt, sehen Sie todschick aus. Die optimale Länge für eine Strickweste ist der Beginn Ihrer Hüfte. Sie haben die richtige Weite gefunden, wenn noch zwei Finger zwischen Körper und Weste passen. Wenn Sie etwas kleiner oder molliger sind, sollten Sie eine Strickweste mit V-Ausschnitt wählen, da dieser optisch streckt und von der Körpermitte ablenkt. Mit Ausnahme des Oversize-Looks werden Westen geschlossen getragen, aber der untere Knopf darf immer geöffnet werden.
 

Polyester

Polyester ist eine synthetische Faser, die pflegereicht und reißfest ist. Das Material knittert kaum, trocknet schnell und hält warm. Weitere Informationen über Polyester finden Sie hier

 

Baumwolle

Baumwolle ist ein häufig verwendeter Stoff für die Pullover- und Cardiganherstellung. Die Naturfaser hält nicht nur im Winter warm, sondern sorgt auch für eine ausgleichende Temperatur und ist somit ganzjährig tragbar. Weitere Informationen zu Baumwolle finden Sie hier.
 

Lammwolle

Als Lammwolle wird Wolle von Lämmern bezeichnet, die jünger als 12 Monate, aber älter als 6 Monate sind. Sie wird meist im Rahmen der ersten Schur eines Lammes gewonnen. Im Gegensatz zu Wolle, die von älteren Schafen gewonnen wird, ist Lammwolle feiner und kratzt weniger. Lammwolle wird häufig als Handstrickgarn zur Herstellung wärmender Oberbekleidung eingesetzt. 

 

Wolle

Wolle ist ein natürlicher Rohstoff mit einer Thermoregulations-Eigenschaft. Wolljacken passen sich den Temperaturbedingungen der Umgebung an und sind so ideal für Outdooraktivitäten. Erfahren Sie hier mehr über Wolle.

 

Polyacryl 

Polyacryl ist eine Kunstfaser, die sich durch ihren robusten Charakter auszeichnet und einfach einzufärben ist. Sie wird größtenteils zur Anfertigung von Pullovern und andere Oberbekleidung angefertigt. Weitere Informationen zu Polyacryl erfahren Sie hier
 

Nylon

Nylon ist die erste patentierte Textilfaser, die ausschließlich aus Luft, Wasser und Kohlenstoff erzeugt wurde. Die Faser zeichnet sich durch eine hohe Reißfestigkeit aus und nimmt wenig Flüssigkeit auf. Da Nylon Energie besser als andere Textilien absorbiert und sehr elastisch und dehnbar ist, wird es für Strümpfe, Oberbekleidung und Sportbekleidung häufig verwendet. Nylon kann atmungsaktiv produziert werden, damit die Luft zwischen Kleidungsstück und Haut zirkulieren kann.  

 

Schurwolle

Schurwolle besteht, im Unterschied zur Wolle, direkt aus dem Haar von lebenden Schafen und ist somit eine reine Naturfaser. Schurwolle verliert durch eine spezielle Behandlung ihren leicht kratzigen Charakter und ist so angenehm zu tragen. Mehr Informationen über Schurwolle erfahren Sie hier.
 

Merinowolle

Der Unterschied zur normalen Wolle liegt in der Feinheit der Merinofaser. Diese kommt vom Merinoschaf, das größtenteils in Neuseeland lebt und so sich durch seine Wolle einen besonders guten Schutz gegen die Kälte geschaffen hat. Merinowolle kratzt weniger auf der Haut, schmiegt sich dem Körper an und wärmt diesen sogar noch bei nassem Zustand. Zur Herstellung für Funktionskleidung eignet sich deshalb die Faser optimal, da sie sich der Wärme an den Körper anpasst. 
 

Seide

Seide ist eine feine Faser, die aus den Kokons der Seidenraupe, der Larve des Seidenspinners, gewonnen wird. Das Protein wird aus dem Kokon gewonnen und ist die einzige in der Natur vorkommende Endlosfaser. Der Ursprung der Seidenherstellung wird in China vermutet und liegt bereits mehrere tausend Jahre zurück. 
 

Kaschmir

Die Kaschmirwolle, auch bekannt als Cashmere, ist eine feine und weiche Naturfaser. Sie wird aus dem Unterfell der Kaschmirziege gewonnen. Der Name stammt aus der Region Kaschmir im Himalaya – dem Herkunftsort der Ziegen. Das vom Deckhaar gereinigte Unterhaar mit geringem Eigengewicht ist besonders fein und zählt so zu den Edelwollen mit sehr guter Wärmerückhaltungseigenschaft. Die Gewinnung ist kompliziert: Nach dem Scheren wird das Fell von Hand sortiert und von dem groben Deckhaar maschinell entfernt.  Kaschmir ist eine der wertvollsten und teuersten Naturfasern und wird deshalb häufig gemischt mit Merinowolle oder anderer Schafswolle angeboten. 
 

Reinigen

Damit Ihre Strickpullover und -jacken auch nach dem Waschen noch angenehm weich sind, sollten einige Punkte beachtet werden: Baumwolle und Baumwollmischgewebe können in der Waschmaschine gewaschen werden. Achten Sie hierbei auf einen niedrigen Schleudergang und drehen Sie Ihre Baumwollkleidung auf links, um die Fasern zu schonen. 
Mit Naturwolle sollte vorsichtiger umgegangen werden: Waschen Sie Ihren Pullover und Ihre Jacke nur, wenn es unbedingt notwendig ist. Weist Ihr Kleidungsstück nur leichte Gerüchte auf, verschwinden diese meist beim Heraushängen an die frische Luft. Egal ob Schurwolle, Mohair oder Kaschmir – bei allen Naturfasern sollte man generell vorsichtig mit Reinigen vorgehen. Weichspüler und Vollwaschmittel dürfen nicht verwendet werden, da diese die Wolle verfilzen lassen. Verwenden Sie stattdessen ein spezielles Wollwaschmittel und waschen Sie Ihre Wäsche mit einem Wollprogramm oder per Handwäsche. Auch beim Trocknen gibt es einige Punkte zu beachten: Nehmen Sie Pullover und Jacke direkt nach dem Waschgang aus der Maschine und lassen ihn liegend trocknen. Ausgebreitet über einen Wäscheständer wird verhindert, dass sich Ihr Kleidungsstück zusammenzieht. Strickwaren sollten generell nicht in den Trockner, da dabei die Fasern beschädigt werden können. 
 

Lagern

Wählen Sie bei der Lagerung Ihrer Pullover und Strickjacken einen lichtgeschützten und trockenen Raum. Bei empfindlichen Materialien wie Kaschmir oder Schurwolle sollte Ihre Oberbekleidung gefaltet werden, um Verformungen zu vermeiden. Ihr Kleidungsstück ist am besten geschützt, wenn Sie es mit einer luftarmen Kunststoffabdeckung zudecken. Wichtig ist, dass noch Luft durch die Abdeckung dringen kann, damit Ihre Kleidung atmen kann.
Leider haben Motten Wolle zum Fressen gerne. Neben herkömmlichen Mottenkugeln, die häufig stark riechen, kann auch natürlicher Mottenschutz helfen: Ein zusätzlich beigefügter Lavendelstrauß oder ein Zedernholz halten die Schädlinge ebenfalls wirksam fern. Der Geruch ist angenehm unaufdringlich und gibt Ihrer Kleidung einen leicht frischen Duft. Kontrollieren Sie trotz Sicherheitsvorkehrungen Ihre Kleidungsstücke gelegentlich, um zu verhindern, dass die Übeltäter sich an Ihren hochwertigen Wollsachen zu schaffen machen. 
 

Business 

Sakko, Hemd, Anzughose und Jackett bilden das typische Businessoutfit. Doch auch Strickpullover und Cardigans sind aus der klassischen Berufs-Mode nicht mehr wegzudenken: Mit einem edlen, einfarbigen Pullover wirken Sie stets gut und passend angezogen. Der Pullover muss dennoch stimmig mit dem restlichen Outfit kombiniert werden, um businesslike zu wirken: Ein passendes Hemd und gegebenenfalls eine Krawatte sollten so getragen werden, dass der Hemdkragen unter dem Pullover hervorblitzt. Letzterer sollte gedecktere Farben aufweisen. Auch Strickjacken eignen sich gut als Überzieher zu Hemd und Krawatte. Wählen Sie am besten eine Jacke mit Knöpfen anstatt eines Reißverschlusses, so wird die Krawatte besser hervorgehoben und Ihr Outfit wirkt eleganter. 
Zu etwas legeren Business-Anlässen eignet sich auch eine Strickjacke mit Reißverschluss oder ein modischer Strickpullover. Hier dürfen Sie auch gerne zu einer schlichten Musterung oder einer Kombination aus zwei Farben greifen. 
 

Casual

„Casual“ bedeutet locker, lässig und zwanglos. Diese Eigenschaften lassen sich auch auf die Mode übertragen: Bequeme Kleidungsstücke, die sich lässig in der Freizeit tragen lassen, aber trotzdem stylisch und angezogen aussehen.  
Für den Smart Casual Look, den Mann gerne im Büro trägt, sind Pullover und Strickjacke ideal. Ein einfarbiger Pullover mit V-Ausschnitt wirkt über einem schicken Hemd lässig und angezogen. Ein helles Blau und ein dunkles Rot geben Ihrem Outfit auflockernde Farbe, überzeugen aber trotzdem mit Eleganz. Bei der Strickjacke können Sie entweder ein Modell mit Knöpfen oder mit Reißverschluss wählen. Beide Jacken können Sie offen oder teilweise geschlossen tragen. Bei beiden Varianten sollte ein schickes Hemd unter der Strickjacke getragen werden, um den klassischen Style aufrecht zu erhalten. 
Auch bei der bekanntesten Form des beliebten Looks, dem Casual Wear, sind Pullover und Strickjacke ein beliebter Teil des lässigen Kleidungsstils. Egal ob Rund- oder V-Ausschnitt - ein Pullover kann zu allen Hosen getragen werden: Lässige Jeans, Stoff- oder Cordhosen – dieses Allroundtalent begeistert mit Farben- und Kombinationsvielfalt.  
 

Sport

Pullover und Strickjacken aus Wolle eignen sich besonders gut für sportliche Outdoor-Aktivitäten. Die Wollbekleidung wärmt und kühlt durch ihre Funktionsfasern und gleicht die Temperatur dem Körper an. Bei längeren Wanderungen eignet sich ein dünnerer Wollpullover, der zwar warmhält, Sie aber nicht ins Schwitzen bringt. Bei gemütlicheren Wanderungen und Spaziergängen können Sie auf eine Strickjacke zurückgreifen: Sie hält warm, lässt den Armen viel Bewegungsspielraum und kann mit ihrer Vielfältigkeit an verschiedenen Mustern und Farben auch noch modisch überzeugen. 
Auf dem Hinweg zu- oder dem Heimweg von Sportverein oder Fitness-Studio können Strickjacken und Pullover schnell über die Kleidung gezogen werden. Sie verhindern ein Auskühlen und speichern Ihre Körperwärme.