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Jogginghose

Jogginghosen liegen nicht nur beim Sport im Trend – auch zu Hause und unterwegs in der Freizeit sind die gemütlichen Hosen mittlerweile salonfähig. Man(n) kann damit entweder sportlich und leger aussehen, der Jogginghosenlook kann aber auch einen Hauch von Couchpotato versprühen. Damit Ihnen Letzteres außer Haus nicht passiert, gibt es einiges zu beachten: Eine gute Jogginghose scheuert nicht und hat Flachnähte. Sie sitzt im Schritt weit genug, um bequem zu sein. Eine Regel ist hier: Wenn sich die Hosentaschennähte auf dem Körper abzeichnen, ist die Jogginghose zu eng. Sie sollte sich nach unten hin verjüngen, bis sie in einem elastischen Bund unterhalb des Knöchels endet. Der kann im Sommer zum trendigen 3/4-Look hochgeschoben werden. Besonders modisch für Jogginghosen, die auch in der Freizeit getragen werden, sind diese Saison Cargotaschen auf den Oberschenkeln. 
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Freizeitbermuda

Auf den Bermuda-Inseln normale Geschäftskleidung, zählen die Bermuda-Shorts in Deutschland zur Freizeitkleidung. Aber auch hier kommt es auf die richtige Länge und den richtigen Schnitt an, um vorzeigbar auszusehen. Bermudas sind gerade geschnitten und enden klassischerweise etwa fünf Zentimeter über dem Knie, bei dem beinschmeichelnden Punkt zwischen Knie und Oberschenkel. Alles was kürzer ist gehört zu den Shorts und ist de facto zu kurz. Bermudas aus weichen Jerseystoffen kommen nicht nur mit besonders viel Komfort daher, sondern garantieren auch jede Menge Bewegungsfreiheit beim Sport. Seitliche Eingriff-, Münz- oder Gesäßtaschen sind praktisch um Handy, Schlüssel oder Portemonnaie bei Outdooraktivitäten zu verstauen. 
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Freizeithose


Komfortabel wie die Jogginghose, robust wie eine Chino durch pflegeleichte Polyesterstoffe – Freizeithosen sind besonders vielseitig. In erster Linie sollte die Freizeithose locker und bequem sitzen und Sie dabei auch gut aussehen lassen. Dafür sollte sie vor allem die richtige Länge haben, denn Hochwasser liegt nie wirklich im Trend. Vorne sollte sich eine kleine Falte abzeichnen, hinten sollte der Saum bis zur Mitte der Fersenkappe reichen. Die Komforthosen, in die man einfach nur hineinschlüpft, sitzen locker und besitzen häufig keine Knöpfe oder Reißverschlüsse und einen Gummibund. Die komfortable Schlupfhose gibt es auch als etwas schickere Variante mit Bügelfalten, Seitentaschen und Gürtel. 
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Sporthose

Körperlich aktive Herren schwören auf die Sporthose. Je nach Material und Sportart sind Sporthosen wärmend oder luftig, atmungsaktiv, wasser- und windabweisend und haben einen bequemen Schnitt mit Flachnähten. Unter die Bezeichnung Sporthose fällt die gute alte Jogginghose ebenso wie Wanderhosen und Lauftights, Radler- und Skihosen. Die Nähte sollten nicht scheuern, kein überflüssiger Stoff reiben und nichts darf Sie in Ihrer Bewegungsfreiheit einschränken. Zudem sollte das Bein bei langen Sporthosen nicht über der Mitte der Fersenkappe enden. Bei Outdoorhosen sind Hosenbeine praktisch, die bei wärmeren Temperaturen am Saum hochgekrempelt oder -geschoben werden können. Kleine Taschen sind sinnvoll, um das Wichtigste mitzunehmen. Während Laufhosen und Radlerhosen eng sitzen müssen, ohne zu zwicken, sollte der Sitz bei anderen Sporthosen so weit sein, dass auch ausladende Schritte und Sprünge ermöglicht werden.  
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Zipp-off-Hose

Ob für Spaziergänge, Trekkingtouren, Wanderungen oder beim Bergsteigen: Die Outdoor-Zipp-off macht alles mit. Die Hose kann dank ihrer Reißverschlüsse an den Beinen platzsparend gleich zwei Hosen in einer sein: lange Hose und Shorts bzw. Dreiviertelhose. Ständiges Umziehen bei wechselnden Witterungsbedingungen und verschenkter Platz im Rucksack gehören mit ihr der Vergangenheit an. Eine Zipp-off-Hose sollte stabil und bequem sein, daher ist das Funktionsmaterial in der Regel ein atmungsaktives, schnelltrocknendes und windabweisendes Kunststoffgemisch mit einem leichten Elasthananteil, um den Sitz noch angenehmer zu machen. Der Bund sollte flexibel sein, um nirgends zu kneifen. Viele Zipp-off-Hosen verfügen zudem über einen UV-Schutz im Material. Die Zipp-off-Hose darf Sie nicht einengen – welcher Schnitt dabei optimal ist, kommt auf die Sportart an. Beim Bergsteigen sollte der Sitz eher enger anliegend, bei Spaziergängen und beim Trekking etwas weiter sein. 

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Regenhose

Mit wasserdichten oder zumindest -abweisenden Regenhosen (Wassersäule von mindestens 4.000 mm) kann Sie kein Regenguss mehr aus der Fassung bringen. Es wird zwischen drei Regenhosen-Arten unterschieden:
  • Überziehhosen mit elastischem Bund und Beinabschlüssen, die meist nicht besonders atmungsaktiv sind, aber über die normale Hose gezogen werden können.
  • Softshellhosen, die nicht komplett wasserabweisend, aber angenehm zu tragen sind.
  • Hardshellhosen aus mehreren Schichten, die wasserdicht, atmungsaktiv und bequem sind.
Beinweite, Fütterung und Schnitt der Hose sind je nach Einsatz unterschiedlich zu wählen. Wenn Sie z. B. Motorrad fahren, sollte die Hose dick sein, eng sitzen, über ein Anti-Rutsch-Material am Gesäß verfügen und ausgearbeitete Kniepartien besitzen, um nicht zu flattern und volle Bewegungsfreiheit zu gewähren. Für den alltäglichen Einsatz in der Freizeit darf die Regenhose dagegen lockerer sitzen.

 

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Funktions-Shorts

Bei kurzen, oberhalb des Knies endenden Funktions-Shorts sind das Material und die passende Größe entscheidend – egal, ob in der Freizeit oder beim Sport. Wählen Sie bei diesen Shorts im Zweifel eine Größe größer und achten Sie darauf, dass das Funktionsmaterial schnelltrocknend, atmungsaktiv, pflegeleicht und leichtgewichtig ist. Der Taillenbund sollte elastisch und mit einem innen liegenden Kordelzug anpassbar sein und das Futter aus atmungsaktivem Meshmaterial bestehen. Spannt die Funktions-Shorts beim Hinsetzen, ist sie zu eng. Zuviel Stoff sollte aber auch nicht beim Laufen zwischen den Beinen scheuern. Bei reinen Sport-Funktions-Shorts gibt es höchstens eine kleine innen liegende Tasche für Schlüssel oder Kleingeld. Bei den Modellen für die Freizeit finden sich in der Regel mindestens zwei seitliche Eingriffstaschen mit oder ohne praktischen Reißverschluss und eine Gesäßtasche.
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Softshelljacke


Ob Regen, Sturm oder Kälte – diese weichen Funktionsjacken sind ideale Begleiter bei allen Outdooraktivitäten. Um ihre wärmeisolierenden und atmungsaktiven Eigenschaften voll entfalten zu können, sollten Softshelljacken körpernah geschnitten sein. Die Kapuze darf das Gesichtsfeld bei Bewegungen nicht einschränken und die Ärmel sind bestenfalls mit verstellbaren Bündchen versehen und enden auf der Mitte der Handfläche. Der Kragen ist idealerweise weich gefüttert und schmiegt sich an Hals und Nacken an. Damit der Reißverschluss am Kinn nicht unangenehm reibt, sollte dieser Teil der Softshelljacke zusätzlich mit Stoff unterlegt sein. Nach dem Waschen hilft regelmäßiges Nachimprägnieren dabei, Ihre Softshelljacke über viele Jahre wasserdicht zu halten. Achten Sie darauf, dass die Taschen mit Reißverschlüssen und etwas Überstoff geschützt sind, damit auch der Inhalt trocken bleibt.
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Trainingsjacke

Auch bei kühlen Temperaturen kommt man beim Sport zum Schwitzen. Eine Trainingsjacke hält die Körperwärme, leitet den Schweiß jedoch schnell ab und lässt die Haut atmen. Die Ärmellänge kann lieber etwas zu lang als zu kurz gewählt werden. Elastische Bündchen sorgen dafür, dass man sie bei Bedarf hochschieben kann. Der Sitz der Trainingsjacke sollte nicht zu weit gewählt werden, damit sie nicht die Bewegungsfreiheit einschränkt und sich wellt. Sitzt sie allerdings zu eng, kann die Wärmeregulierung beeinträchtigt sein. Optimal ist es, zwei Trainingsjacken zu besitzen: eine etwas weitere, um darunter winterfeste Oberteile zu tragen, und eine schmal geschnittene für den Sommereinsatz. Reflektierende Elemente sorgen dafür, dass Sie in der Dämmerung und bei Dunkelheit gut zu sehen sind. Wenn die Trainingsjacke Ihrer Wahl eine Kapuze besitzt, sollte diese bequem sitzen und das Gesichtsfeld nicht einschränken. Besonders praktisch sind auch Trainingsjacken mit abnehmbarer oder einrollbarer Kapuze.
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Outdoorjacke


In der Regel handelt es sich bei Outdoorjacken um winddichte, atmungsaktive und wasserabweisende Funktionsjacken. Es gibt drei Arten von Outdoorjacken: bequeme Softshelljacken, platzsparende Überzieh-Regenjacken und robuste Hardshelljacken. Während eine Überzieh-Regenjacke eher für überraschende Platzregen und kürze Spaziergänge mit dem Hund geeignet ist, ist die Softshelljacke auch für längere Outdooraktivitäten geeignet. Die meiste dreilagige Hardshelljacke macht beinahe alles mit und ist wasserdicht. Egal, für welche Art Sie sich entscheiden, die Ärmel sollten auf der Mitte der Handflächen enden, wenn Sie die Arme rechtwinklig anwinkeln, und verstellbare Bündchen besitzen. Bewegungsfreiraum und Platz für weitere Bekleidungsschichten sind je nach Einsatz ebenso wichtig. Die Kapuze darf Ihr Sichtfeld nicht einschränken, sollte sich Ihren Bewegungen anpassen und sicher sitzen. Zudem sollten Sie die Outdoorjacke hin und wieder nachimprägnieren, damit sie wasserfest bleibt.
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Sweatjacke


Urgemütlich und trotzdem voll im Trend sind die Sweatjacken. Durch den kuscheligen Stoff sorgen sie für wohlige Wärme und einen lässigen Look. Das macht sie zur idealen Jacke für den Nachhauseweg vom Sport. Sie können die Sweatjacke als einzige Jacke tragen oder als Unterziehjacke in Kombination mit einer anderen Jacke, zum Beispiel einer Lederjacke. Mit Ausnahme von Anzughosen kann die Sweatjacke mit so ziemlich jeder Hose kombiniert werden. Als Jacke getragen darf die Sweatjacke ruhig etwas größer gewählt werden, damit sie nirgendwo einengt und sich jeder Bewegung anpasst. Die Ärmel sollten bei Sweatjacken bis zu den Fingerknöcheln reichen (läuft oft noch etwas ein) und die Kapuze bis zu der Brauenpartie gezogen werden können, um einen perfekten Sitz zu haben. 
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Hybridjacke


Die Hybridjacke kann nicht das leisten, was spezialisierte Jacken wie beispielsweise eine Regenjacke bieten, ist aber ein toller Kompromiss, wenn Sie nicht mehrere Jacken dabei haben wollen. Im Idealfall schützt sie vor Kälte, Nässe und Wind, sorgt aber auch für ein optimales Körperklima durch luftdurchlässige Stretcheinsätze und Schlitze. Unterschiedliche Hybridjacken haben dabei immer einen besonderen Fokus. Hybridjacken, die eher vor Regen und Wind schützen sollen, sind dünner und sollten körperbetont getragen werden. Hybridjacken für kühle Temperaturen sind dicker und brauchen etwas Raum, um das Körperklima zu optimieren. Je dicker das Futter ist und größer der Anteil der winddichten Stoffe, desto weniger Klimakomfort gibt die Jacke. Es gibt auch Hybrid-Unterziehjacken, bei denen es sich meistens um Fleecejacken handelt, die entsprechend körpernah sitzen sollten. 
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Fleecejacke

Ob als enganliegende Unterziehjacke oder weiter im Schnitt als alleinige Funktionsjacke – Fleecejacken sind kuschelig und halten schön warm, ohne Sie dabei ins Schwitzen zu bringen. Gegen Nässe schützt sie allerdings nicht. Fleecejacken mit Tunnelzug am Bund, mit der sich die Weite einstellen lässt, sind wahre Allrounder für Freizeit und Sport. Körpernah getragen sind sie atmungsaktiver, in weiteren Jacken lässt sich hingegen ein kleines Bäuchlein verstecken. Außerdem sind sie herrlich bequem. Wenn die Fleecejacke Ihrer Wahl eine Kapuze hat, sollte diese bis zu Ihren Augenbrauen reichen und Ihr Gesichtsfeld nicht einschränken. Die Ärmel sollten bis zur Mitte des Handrückens reichen und lieber etwas länger als kürzer gewählt werden. Praktisch beim Sport sind Fleecejacken, die über Taschen mit einem Reißverschluss verfügen, um wichtige Utensilien sicher unterzubringen. 
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Weste

Es ist zu kalt für einen Pullover und noch zu warm für eine Jacke? Dann ist eine Weste ideal. Darunter sollte die Kleidung nicht zu weit ausfallen, um an Armen und unter den Achseln keinen unschönen Balloneffekt zu kreieren. Die Weste selbst sollte Sie nicht einengen und bequem aber körpernah sitzen. Ein großer Vorteil von Westen ist gerade bei sportlichen Aktivitäten die hohe Bewegungsfreiheit für die Arme. Für Freizeit und Sport sind insbesondere Westen aus Funktionsstoffen sowie gesteppten Materialien empfehlenswert. Im Herbst und Winter halten Steppwesten den Körper schön warm, ein langärmeliges Funktionsshirt darunter sorgt für Atmungsaktivität im Bereich der Arme. Damit der Reißverschluss keine Ziehfäden an der Unterziehkleidung verursacht, sollte er unbedingt mit Stoff unterlegt sein. 
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Funktions-Shirt langarm

Bei kühleren Temperaturen sind langärmelige Funktions-Shirts das leichtgewichtige „Darunter“ der Wahl bei jeder Outdoorsportart, können aber auch ohne Jacke getragen werden. Es gibt Funktions-Shirts mit körpernahem Schnitt, die direkt auf der Haut anliegen, und welche, die wie normale Langarmshirts geschnitten sind. Für das ideale Körperklima sorgen jedoch nur enganliegende Modelle. Die synthetischen Funktionsmaterialien sind atmungsaktiv und leiten Schweiß und verbrauchte Luft vom Körper nach außen. So bleibt die Haut immer trocken, warm und trotzdem gut belüftet. Flachnähte verhindern Scheuern und oftmals sorgen Mesheinsätze für eine optimale Belüftung. Antibakterielle Silberfäden im Material wirken gegen die Geruchsentwicklung beim Schwitzen. Outdoor-Funktions-Shirts sind zudem manchmal mit UV-Schutz, einem hohen Kragen oder einer Kapuze ausgestattet. Achten Sie bei enganliegenden Shirts darauf, dass der Kragen nicht einschneidet und das Shirt Sie nicht in der Bewegung einschränkt. 
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Funktions-T-Shirt


Ob beim Sport im Sonnenschein, im Fitnessstudio oder unter der Sportjacke – ein Funktions-T-Shirt ist ein Must-have für Sportbegeisterte. Im Nu getrocknet sorgen die innovativen Funktionsstoffe, die meistens mit luftigen Mesheinsätzen versehen sind, stets für trockene, warme Haut. Der Schweiß wird sofort durch den Stoff nach außen geleitet und sorgt für ein durchgängig gutes Wohlfühlklima. Antibakterielle Silberfäden wirken Schweißgeruch entgegen. Das Shirt sollte körpernah sitzen, sodass Sie mit wenig Widerstand und viel Bewegungsfreiheit Sport treiben können. Achten Sie ganz besonders darauf, dass Sie das Funktionshirt nicht unter den Achseln oder am Hals unangenehm einengt. Auch in der Tasche macht das Shirt durch sein geringes Gewicht eine gute Figur.
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Polo-Shirt

Aus luftigem Baumwollpikee oder Funktions-Materialien gewebt, sind Polo-Shirts mit ihrem Button-down-Kragen der legere Kompromiss zwischen Hemd und T-Shirt für Freizeit und Sport. Die Ärmel enden, wenn Sie es originalgetreu tragen möchten, 10 cm oberhalb des Ellbogens. Die Knöpfe werden entweder ganz offen getragen oder es sollte zumindest ein Knopf offen bleiben, da sonst der lockere Charakter des Shirts verschwindet. Der Kragen des Polo-Shirts bleibt immer unten und es wird offen über der Hose getragen, nicht hineingesteckt. Generell gilt eine Länge, die auf Hüfthöhe endet, als ideal.  Wenn es über den gesamten Po reicht, ist es zu lang. Wählen Sie die Weite so, dass es Ihren Körper umspielt und nicht zu eng anliegt. 
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Funktions-Hemd

Wer lange in der prallen Sonne unterwegs ist oder leicht schwitzt, sollte anstelle eines normalen Oberhemds zu einem Funktions-Hemd mit langen oder kurzen Armen greifen. Diese Hemden verbinden alle körperklimaregulierenden Eigenschaften eines Funktions-Shirts mit der Eleganz eines Oberhemdes. Durch den Funktionsstoff wird Schweiß schnell nach außen transportiert. Er besitzt kühlende Eigenschaften und das Hemd trocknet im Nu. Antibakterielle Silberfäden im Material wirken einer Geruchsbildung entgegen. Viele Funktions-Hemden sind zusätzlich mit einem UV-Schutz ausgestattet, sodass auch lange Aufenthalte in der Sonne keine Gefahr darstellen. In der kalten Jahreszeit sorgen spezielle Winter-Funktions-Hemden für eine effektive Wärmeisolierung und halten den Wind von Ihnen ab. Die Größe sollte Ihrer normalen Hemdengröße entsprechen. 
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Funktions-Top

Ob als Sportoberteil mit besonders viel Bewegungsfreiheit oder als Funktionsunterhemd beim Wandern, Skifahren und Co – das Funktions-Top ist ein absolutes Basic der Herrensportmode. Die schnelltrocknenden und atmungsaktiven dünnen Funktionsmaterialien sorgen für eine angenehm trockene Haut und das perfekte Körperklima – zudem sind sie sehr schnell trocknend. Viele Funktions-Tops sind auch mit Mesheinsätzen an den Seiten versehen, die für zusätzliche Luftzufuhr sorgen. Eingearbeitete Silberfäden sorgen dafür, dass Sie auch beim schweißtreibendsten Sport dort noch frisch riechen, wo das Top sitzt. Achten Sie bei der Länge darauf, dass es etwas unterhalb der Hüfte endet und die Weite körpernah ist, Sie aber in Ihrer Bewegung nicht einschränkt.  
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Jogginganzug

Ob beim Sport oder beim Herumlümmeln auf der Couch – dieser robuste Klassiker ist unglaublich bequem. Kuschelige Baumwolle, dehnbare Bündchen, die nirgends kneifen, tiefe Seitentaschen und ein Kordelzug zum Einstellen der Weite sind die Merkmale einer guten Jogginghose. Die dazu passende Sweatjacke kann mit oder ohne Reißverschluss ausgestattet sein und hat entweder zwei seitliche Taschen oder eine Kängurutasche über dem Bauch. Die meisten Modelle besitzen auch Kapuzen mit Kordelzug – achten Sie darauf, dass sie nicht rutscht und Ihr Blickfeld nicht einschränkt. Die Beinlänge der Hose sollte bis zur Mitte des Fersenspanns reichen und die Weite so gewählt werden, dass sich die Taschen nicht abzeichnen. Die Sweatjackenärmel sollten idealerweise bis zu den Fingergelenken reichen und mit einem elastischen Bündchen bei Bedarf hochgeschoben werden können. 
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Freizeitanzug

Auf langen Reisen, auf dem Weg zum Sport, im Krankenhaus oder einfach zu Hause – moderne Freizeitanzüge machen gemütlich schick und salonfähig. Bei einem Freizeitanzug kann es sich vereinzelt auch um einen Jogginganzug handeln, da viele Modelle ähnlich geschnitten sind und auch mal aus reiner Baumwolle bestehen. Aber generell ist damit eine andere Art des Zweiteilers gemeint. Die hautfreundlichen und weichen Materialien sind meistens Baumwolle, Fleece, Samt oder Nicki. Die Freizeitanzughose sollte bis zu den Schuhen oder ein wenig darüber hinaus reichen. Das Oberteil, das Sweatshirt oder Jacke mit Reißverschluss sein kann, sollte bequem weit gewählt werden, aber nicht unförmig sitzen. Ein Freizeitanzug zeichnet sich dadurch aus, dass er nirgends zwickt, kneift und drückt. Ein Gummibund mit Kordelzug ermöglicht ein schnelles An- und Ausziehen und lässt Sie die Größe genau anpassen. Elastische Bündchen an Hose und Beinen verhindern, dass kalte Luft durch Ärmel oder Hosenbeine eindringen kann.
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Trainingsanzug


Es gibt zwei Arten der bei Sportvereinen so beliebten Trainingszweiteilern: den Präsentationsanzug und den reinen Trainingsanzug. Bei einem Präsentationsanzug ist der Schnitt des Anzugs lockerer und die Optik besonders wichtig. Das Material ist dicker und oftmals innen gefüttert, damit der Präsentationsanzug – besonders die Jacke – auch mit anderer Kleidung als Funktionskleidung getragen werden kann. Beim reinen Trainingsanzug ist der Schnitt körpernah und der Stoff ist aus dünnerem Material, das einen Elasthananteil besitzt, um maximale Bewegungsfreiheit zu ermöglichen. In beiden Fällen besteht das schnell trocknende Material aus einem synthetischen Funktionsgewebe wie Polyester, Nylon oder Mischgewebe, das die Feuchtigkeit nach außen leitet und atmungsaktiv ist. So wird ein optimales Körperklima gewährleistet. Damit unter der Trainingsjacke Platz für ein Shirt ist, sollte sie nicht zu eng gewählt werden. Die Trainingshosen verfügen idealerweise über Reißverschlüsse an den Fußenden, sodass die Hose schnell über die Schuhe gezogen werden kann.

Baumwolle


Baumwolle ist eines der beliebtesten Materialien für Textilien aller Art – im Sportbereich sind elastischere, schnelltrocknende Fasern jedoch geeigneter. Die Baumwolle spielt hier eine untergeordnete Rolle. Aufgrund ihres hohen Tragekomforts ist sie jedoch der ideale Stoff für Freizeit-Jogginghosen, Hoodies und Sweatjacken. Erfahren Sie hier mehr über die Baumwolle.
 

Polyester

Polyester ist eine weit verbreitete Kunstfaser, die für funktionale Sportbekleidung häufig eingesetzt wird. Warum? Polyester trocknet schnell, hat ein geringes Gewicht und ist strapazierfähig. Im Bereich Wintersportbekleidung ist es aufgrund seiner wärmeisolierenden Eigenschaften insbesondere für Futterstoffe geeignet. Erfahren Sie hier mehr über das Material Polyester.

Viskose

Viskose ist ein auf Zellulose basierendes, chemisch verarbeitetes Gewebe mit ähnlichen Trageeigenschaften wie Baumwolle. Im Gegensatz zu dieser kann Viskose allerdings viel Feuchtigkeit aufnehmen und ist daher, insbesondere als Mischgewebe, für Sportbekleidung geeigneter. Hier mehr über das Material Viskose erfahren.

Elastan

Elastan ist auch als Elasthan oder Spandex bekannt. Die Kunstfaser wird meist in kleinen Bestandteilen anderen Materialien beigemischt, um Kleidung elastischer und dehnbarer zu machen. Sportkleidung, wie beispielsweise enganliegende Laufhosen, wird dadurch passgenauer und hat einen höheren Tragekomfort. Hier erfahren Sie mehr über Elastan.

Polyamid

Polymid, auch bekannt als Nylon, zeichnet sich durch hohe Reißfestigkeit, Formbeständigkeit und Elastizität aus. In der Sportmode wird Polyamid häufig mit anderen Stoffen kombiniert, denn Mischgewebe mit Polyester oder Baumwolle sorgen für hohen Tragekomfort. Hier mehr über das Material Polyamid erfahren.

Sport

Je nach Anlass sollten Sie die entsprechende Sportbekleidung wählen. Beim Wintersport ist das Drei-Lagen-Prinzip Pflichtprogramm: Funktionsunterwäsche oder Funktions-Shirts aus Kunstfasern sorgen für eine warme und atmungsaktive erste Schicht. Die zweite Schicht sollte je nach Temperatur aus Pullover, Softshell- oder Fleecejacke und Hose aus Funktionsmaterialien bestehen, um die Haut trocken zu halten und die Wärme zu speichern. Der sogenannte Shell-Layer mit Hardshelljacke bildet die dritte Schicht als atmungsaktiver Schutz vor Feuchtigkeit und Wind. Beim Laufsport sind enganliegende Lauftights oder Laufhosen in Kombination mit Funktions-Shirts und einer Sportjacke optimal und sorgen für ein ideales Körperklima bei maximaler Bewegungsfreiheit. Zum Wandern und beim Trekking bei wechselndem Wetter sind Hybridjacken prima, um sich ständige Jackenwechsel und Gewicht zu sparen. Indoor im Fitnessstudio und beim Sportkurs darf die Sportbekleidung etwas legerer und weiter ausfallen. Achten Sie aber darauf, dass kein überschüssiger Stoff oder hochstehende Nähte Sie in der Bewegung behindern.
Freizeit

Das neue Zauberwort lautet „Athleisure“: Moderne Sportbekleidung hat längst den Sprung von Turnhalle und Fitnessstudio ins Café bewältigt. Mit den stylishen Sportoutfits machen Sie auch in der Freizeit eine gute Figur. Funktions-Tops haben den guten alten Feinrippunterhemden schon längst modisch den Rang abgelaufen und das gepflegte Polohemd im Büro ist Usus. Dass man Jogginghosen bei lockeren Freizeitaktivitäten oder sportive Funktionsjacken bei so ziemlich jedem Anlass tragen kann, ist nun aber auch etabliert. Frei nach dem Motto: Erlaubt ist, was gefällt und bequem lässig sitzt. Achten Sie darauf, dass Sie sportliche Kleidungsstücke mit sportlichen oder coolen Teilen, wie zum Beispiel einer Lederjacke, kombinieren. Die Kombination aus schick, edel und sportlich verlangt etwas mehr modisches Gespür. 

Waschen

Baumwollpflege kennt jeder: bei 30 Grad waschen, aufhängen oder in den Trockner und fertig. Aber wie sieht es bei sportlicher Funktionskleidung aus, die nach jedem Training gewaschen werden sollte? Die besteht meistens aus einem Materialmix aus Polyester, Polyamid, Nylon, Elasthan und Mesh. Damit die innovativen Hightechfasern wie neu bleiben und trotzdem sauber werden, gibt es zum Glück nur wenig zu beachten, da diese Materialien äußerst robust und pflegeleicht sind. Zunächst sollten Sie immer alle Reißverschlüsse und Klettverschlüsse schließen und die Kleidung auf links drehen. Waschen Sie Funktionsbekleidung immer nur mit anderer Funktionskleidung, da sich sonst bei anderen Stoffen Partikel lösen können, sich in den Poren des Funktionsstoffs festsetzen und so die Atmungsaktivität einschränken. Mehr als 30 Grad und ein Schleudergang bis 800 Umdrehungen sind beim Waschgang nicht nötig und sollten auch nicht gewählt werden. Die Hersteller empfehlen flüssiges Waschmittel und raten von Weichspüler ab.

Imprägnieren

Die beste Regenhose oder Outdoorjacke der Welt hält nicht lange, wenn Sie sie nicht hin und wieder nachimprägnieren. Die auf den Textilien befindliche Beschichtung reibt sich mit der Zeit besonders an den Reißverschlüssen und an der Schulterpartie nach und nach ab, sodass das Gewebe Feuchtigkeit durchlässt. Die Hersteller empfehlen daher, Funktionsstoffe nach jeder zweiten Wäsche erneut zu imprägnieren. Ob das sein muss, können Sie leicht selbst prüfen, indem Sie etwas Wasser auf die Schulter oder über Reißverschlüsse gießen. Dringt etwas ein, muss die Jacke oder Hose imprägniert werden. Verzichten Sie auf Allround-Imprägniersprays, da diese die Poren des Stoffes verstopfen und er seine Atmungsaktivität verliert. Auch Waschimprägnierungsmittel sind weniger geeignet, da sie auch die Innenseite der Kleidung imprägnieren. Mit in Outdoor-Stores erhältlichen Fluor-Imprägniersprays behalten die Funktionsstoffe all ihre Eigenschaften und sind wieder wasserabweisend.