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Fleecejacke

Fleece-Jacke

Kuschelig, leicht, warm und durch flache Nähte ein Garant für ein angenehmes Tragegefühl – Fleece-Jacken sind ein Must-have für Herren. Zudem sind sie durch ihr Polyester-Elasthanmaterial besonders pflegeleicht, strapazierfähig und für Sport ebenso tauglich wie für die Freizeit. Zum Sport und als Unterziehjacke sollten sie kurz und körpernah geschnitten sein, um eine maximale Atmungsaktivität und Bewegungsfreiheit zu gewährleisten. Für die Freizeit ist der Schnitt weiter, der Kragen breiter und die Jacke länger – so werden kleine Bäuchlein kaschiert und auch ein Pulli findet darunter Platz. Die Kapuze sollte, wie auch die Ärmelbündchen, mit Tunnelzug einstellbar sein, das Gesichtsfeld nicht einschränken und unter einem Helm Platz finden.
 
Polosweat

Polosweat

Mit dem typischen Button-down-Kragen, Brusttasche und/oder Stickerei sowie langen Armen sind Polosweats eine bequeme Kombination aus Sweater und Poloshirt. Der luftige Pikeestoff besteht zumeist aus reiner Baumwolle oder einer Baumwoll-Polyester-Mischung. Das Polosweat schlägt die Brücke zwischen komfortabler und edler Freizeitkleidung und praktischer Arbeitskleidung, die Schweiß absorbiert und die Haut angenehm wärmt. Der Kragen bleibt unten und zumindest der oberste Knopf sollte offenbleiben, um den legeren Look zu erhalten. Die ideale Länge endet auf Hüfthöhe und die Ärmelbündchen reichen bei angewinkeltem Ellbogen über die Handgelenke. Brusttasche und Stickereien lenken den Blick vom Bauch- auf den Brustbereich, der so breiter erscheint. So machen Sie eine vorteilhafte Figur. Für den edlen Office-Look macht sich ein eng anliegendes Oberhemd unter dem Polosweat bestens.

 
Sweatjacke

Sweatjacke

Ob mit oder ohne Kapuze – durch ihren kuscheligen Stoff sind Sweatjacken die Freizeitjacken schlechthin. Das Baumwollmaterial saugt Schweiß zuverlässig auf und ist somit auch für Sportler eine Jacke, die warm hält und bequem sitzt. Durch den Reißverschluss ist sie auch schnell ausgezogen und um die Hüfte gebunden. Sie können die Sweatjacke sowohl als Unterziehjacke als auch als einzige Jacke tragen. Als Unterziehjacke getragen sollte sie körpernah geschnitten sein, um nicht aufzutragen, und auf der Hüfte enden. Als Jacke getragen, darf sie ruhig etwas weiter sein – im aktuellen Oversize-Look, der über das Gesäß reicht. Die Ärmel mit dem Bundabschluss sollten bei Sweatjacken bis zu den Fingerknochen reichen. Wenn Sie eine Sweatjacke mit Kapuze wählen, sollte diese mit Tunnelzug einstellbar sein und bis zu den Augenbrauen gezogen werden können. 
 
Sweatshirt

Sweatshirt

Beim Sport und in der Freizeit sind Sweatshirts aus Baumwolle mit Rundhals sowie mit oder ohne aufgesetzter Kängurutasche schon lange angesagt. Darunter passt ein schlichtes T-Shirt. Für den Office-Look, bei dem auch Materialien wie Kaschmir und Wolle möglich sind, sollten Sie in jedem Fall zu einem „V-Neck“ – einem Sweatshirt mit V-Ausschnitt – greifen und es mit einem Oberhemd kombinieren. Das Ende des V-Ausschnitts sollte nicht tiefer als bis zu den Achseln reichen und weit genug sein, um Ihrem Oberhemdkragen genug Platz zu geben, aber nicht zu viel vom Hemdstoff daneben zeigen. Die Länge für ein Sweatshirt ist optimal, wenn es Ihren Gürtel verdeckt oder maximal zwei Finger darunter endet. Die Ärmel sollten bei V-Necks mit Oberhemd am Handgelenk und bei Rundhals-Sweatern auf der Mitte des Handrückens enden.

 

Sweattroyer

Sweattroyer

Ein Troyer, ursprünglich für Seemänner entworfen, hat charakteristisch einen hohen Stehkragen, der mit einem Reißverschluss oder Knöpfen geschlossen und meistens mit Tunnelzug eingestellt werden kann. Das sparte auf hoher See den Schal, um den Hals vor Wind und Wetter zu schützen. Original sind Troyer aus Wollstoffen, aber in unseren Breitengraden setzen sich zunehmend leichtere Sweattroyer durch, die aus Baumwolle, Baumwoll-Mischgewebe oder Polyester bestehen. Mit aus dem Kragen lugendem Oberhemd kombiniert, sind Sweattroyer in gedeckten Farben auch bürotauglich. Der Kragen des Sweattroyers darf geschlossen den Hals nicht einengen. Je höher und dicker der Kragen ist, desto mehr verkürzt er den Hals optisch, weswegen Herren mit eher kurzen Hälsen leichtere und kürzere Kragen wählen oder sie nur offen tragen sollten.
 
Fleeceweste

Fleeceweste

Sie sind der Hingucker des Freizeit-Outfits, pflegeleicht, warm und herrlich bequem: Fleecewesten. Damit die Fleeceweste richtig wirkt und gut sitzt, sollten Sie immer Longsleeves oder ein langärmliges Hemd darunter tragen, das nicht aufträgt und sich nicht unter den Achseln wölbt. Mit Hemd und Krawatte ist die Fleeceweste zwar immer noch kein Kleidungsstück für offizielle Geschäftsmeetings, verleiht Ihnen aber im Büroalltag einen mutigen und sportlichen Look. Gedacht ist die Fleeceweste aber für alle Outdooraktivitäten, bei denen eine Jacke zu warm wäre, und für den Zwiebellook unter einer Funktionsjacke getragen. Die perfekte Länge reicht bis zum Gürtel und sollte das darunter getragene Longsleeve nicht herausblitzen lassen. Die Seiten und der Rückenteil sollten etwas enger geschnitten sein als die Front und flach anliegen. Bei einer geknöpften Weste lässt man den untersten Knopf offen.
 

 

Kapuzenpullover/Hoodie

Kapuzenpullover/Hoodie

Hoodies – also Kapuzenpullover – gibt es in vielen Styles und Schnitten. Kurzschnitte sind für kleinere Männer ideal, Slim und Regular für muskulöse oder normal gebaute Herren. Auch etwas kräftiger gebaute Männer können in Hoodies eine gute Figur machen, wenn sie auf Reißverschlüsse, Drucke, Kängurutaschen oder Applikationen verzichten, die den Blick auf die Körpermitte ziehen. Wählen Sie je nach Körpergröße einen Long- oder Oversize-Kapuzenpulli, der an den richtigen Stellen etwas Luft lässt. Diese Hoodies verdecken auch das Gesäß, während alle anderen Kapuzenpullover an der Unterkante des Gürtels enden. Die Ärmelbündchen sollten bis zu den Fingerknochen oder maximal bis zu den Gelenken reichen. Die Kapuze sollte bis zu den Augenbrauen heruntergezogen werden können und mit einem Tunnelzug einstellbar sein. Da Hoodies beim Waschen gerne etwas einlaufen, wählen Sie im Zweifel immer eine Nummer größer.
 

Sport

Ob beim Wintersport als Fleece-Jacke unter der restlichen Funktionskleidung oder als regulärer Baumwoll-Sweater beim Joggen – wer nicht komplett in Funktionskleidung trainieren möchte, sollte zu Sweatshirts und Sweatjacken greifen. Baumwolle – oder beim Sport noch besser: Baumwoll-Mischgewebe – saugt den Schweiß auf und schützt Sie vor Kälte und Wind. Einmal vollgeschwitzt, trocknet der Stoff aber nicht so schnell wie Funktionsmaterialien. Deshalb ist ein Sweater eher für das Aufwärmtraining und dann wieder nach dem eigentlichen Training geeignet, um die Muskeln warm zu halten. Kapuzenpullover schützen dabei auch die Nackenpartie und den Kopf vorm Auskühlen. Achten Sie aber darauf, dass kein überschüssiger Stoff oder hochstehende Nähte Sie in der Bewegung behindern, und wählen Sie einen körpernahen Schnitt.

 

Freizeit

Ursprünglich von Sportlern und später von Skatern salonfähig gemacht, gibt es kaum eine Oberbekleidung, die mehr Komfort schenkt und dabei völlig freizeittauglich ist. Athleisure heißt der Trend, bei dem Sie Ihr Sweatshirt sowohl zu Hause als auch in der Freizeit tragen können, wenn Streetstyle angesagt ist und es casual zugehen darf. Lässig um die Hüfte gebunden, ist eine Sweatjacke als Begleiter immer schnell zur Hand, wenn die Temperaturen abends sinken. Kombiniert mit Jeans- und Lederjacke oder einem Parka können Sie Ihrer Individualität in allen erdenklichen Farben, Mustern und Designs mit plakativen Motiven oder Schriftzügen Ausdruck verleihen. Außerdem können Sie das Shirt zu allen Freizeithosen kombinieren. Als Sweatshirt mit V-Ausschnitt oder Sweatjacke mit einem Oberhemd kombiniert, machen Sie auch im Büro eine gute Figur.

 

Sweat

Sweat ist das klassische Material für Sweatshirts und -jacken und besteht in der Regel aus Baumwolle oder Baumwollmischungen. Sweat ist besonders aufgrund seines Tragekomforts beliebt. Hier erfahren Sie mehr über das Material.
 

Baumwolle

Weich, natürlich, pflegeleicht und dabei sogar strapazierfähig: Die Baumwolle ist aufgrund dieser Eigenschaften ein besonders vielseitiges Material und nicht nur für Sweatshirts und -jacken beliebt. Erfahren Sie hier mehr über die Baumwolle.
 

Polyester

Polyester ist ein synthetisches Material, das sich in erster Linie durch eine hohe Formbeständigkeit und Strapazierfähigkeit auszeichnet. Das macht es besonders beliebt für Sportbekleidung. Erfahren Sie hier mehr über das Material.
 

Elastan

Nicht umsonst enthält komfortable Kleidung für Sport oder Freizeit meist einen Anteil Elastan bzw. Elasthan. Die künstlich hergestellte Faser ist stark dehnbar und belastbar. Hier erfahren Sie mehr über das Material Elasthan.
 

Fleece

Fleece ist besonders wärmeisolierend, atmungsaktiv und angenehm zu tragen. Das macht es zum idealen Material für sportliche und Outdoor Sweater und Sweatjacken. Erfahren Sie an dieser Stelle noch mehr über das Material Fleece.
 

Waschen

Sweater und Sweatjacken aus Baumwolle sind leicht zu reinigen. Sie können einfach in der Waschmaschine mit Vollwaschmittel oder Colorwaschmittel bei 30 Grad gewaschen werden. Auch wenn eine höhere Temperatur angegeben ist, sollten Sie lieber bei 30 Grad bleiben, wenn der Sweater nicht stark verschmutzt ist. So bleiben Farben und Form länger erhalten. Bei Mischgeweben mit beispielsweise Elasthan oder Polyesterstoffen sollte die Höchsttemperatur von 30 Grad generell nicht überschritten werden. Bevor Ihr Sweatshirt oder Ihre Sweatjacke in die Waschmaschine darf, sollten Sie aber alle Reißverschlüsse schließen und das Shirt auf Links drehen. Sweatshirts aus Fleece halten am längsten mit einem Feinwaschmittel, bei niedriger Schleuderdrehzahl und ohne Weichspüler. Weichspüler verklebt nämlich nach und nach die Fleecefasern und Ihr kuscheliger Sweater wird mit der Zeit hart.
 

Trocknen

Idealerweise trocknen Sie Ihr Sweatshirt oder Ihre Sweatjacke auf der Leine an der frischen Luft. Besonders im Winter ist das aber oft nicht möglich. Schauen Sie vor einer Trocknung im Wäschetrockner unbedingt auf das Pflegeetikett: Ist hier das Trocknersymbol durchgestrichen, sollten Sie sich daran halten. Ein Punkt im Kreissymbol bedeutet, dass der Sweater zwar in den Trockner darf, aber nur bei niedriger Temperatur zu trocknen ist. Zwei Punkte erlauben einen normales Trockengang. Fleece braucht kein maschinelles Trocknen, da sich die Kunstfaser besonders durch ihre schnell trocknende Eigenschaft auszeichnet. Zudem laden sich Fleecestoffe im Wäschetrockner statisch auf.