Pareos: Für die schönsten Verwicklungen am Strand

Pareos knoten

Sommerzeit ist Badezeit! Und was darf beim Ausflug ins Freibad, an den See oder beim Strandurlaub neben Bikini, Tankini oder Badeanzug auf keinen Fall fehlen? Genau, ein Pareo! Pareos sind luftig, pflegeleicht und platzsparend. Sie kaschieren geschickt kleine Problemzonen und bieten jede Menge Stylingmöglichkeiten. Auch was Farben Muster und Materialien angeht, können Sie aus dem Vollen schöpfen. Bunt oder gedeckt? Geblümt oder im Leo-Print? Aus leichter Baumwolle, geschmeidigem Jersey oder transparentem Chiffon? Pareos gibt es wie Sand am Meer. Grundsätzlich gilt jedoch: Zu bunten Bikinis und Badeanzügen passen eher unifarbene Tuchvarianten, zu gedeckten Tankinis & Co. sind gemusterte Pareos in Sommerfarben ideal. Und damit der Pareo nicht nur farblich harmoniert, haben wir hier die schönsten Wickeltechniken für Sie zusammengestellt.
 

Variante 1: Das schulterfreie Kleid


 
 
Um den Pareo in ein elegantes schulterfreies Kleid zu verwandeln, legen Sie ein extralanges Chiffontuch der Breite nach um den Rücken und verknoten die beiden Enden über dem Brustbein. Zwirbeln Sie anschließend die beiden Stoffenden einzeln locker zusammen, führen sie sie unter der Brust wieder zum Rücken und binden sie dort zusammen.
 
Auf diese Weise erhalten Sie ein edles schulterfreies Kleid, das wie gemacht ist für einen Besuch der Strandbar.
 
Tipp: Am schönsten wirkt diese Variante zu einem Bandeau-Badeanzug oder einem Neckholder-Bikini.
 

Variante 2: Der Pareo-Rock im Sarong-Style

 

 
Eine tolle Ergänzung zu Tankinis und Badeanzügen ist ein zum Rock gebundener Pareo. Gerade wenn man einmal nicht zu viel Bein zeigen möchte, zum Beispiel beim Strandspaziergang oder einer kurzen Bootsfahrt kreieren Sie mit dieser Wickeltechnik einen lässigen Look.
 
Einfach ein großes Baumwolltuch um die Hüften legen und die beiden Enden mittig oder an der Seite verschlingen. Anschließend die Enden fest zu zwei Schnüren drehen, hinten im Rücken verknoten und unter den Taillenrand stecken.
 
Tipp: Die Länge können Sie hier nach Lust und Laune von Maxi bis Mini variieren. Schlagen Sie das Tuch vor dem Binden einfach soweit ein, dass Sie die gewünschte Länge erhalten.
 

Variante 3: Das One-Shoulder-Wickelkleid


 
Raffiniert wirkt auch dieses Kleid, das nur über einer Schulter fixiert wird.
 
Legen Sie den Stoff zuerst um den Körper und verschränken Sie die beiden Enden unter der rechten Achsel. Verzwirbeln Sie dann die Endstücke zu festen Trägern. Einen Stoffstrang führen Sie nun über vorne, den zweiten Stoffstrang über hinten zur linken Schulter. Schön verknoten und schon ist das Strand-Accessoire zum coolen Outfit für einen Sun-Downer-Drink geworden.
 
Tipp: Diese Bindetechnik ist zwar originell, aber wenn Sie nicht superbeweglich sind, sollten Sie im Vorfeld schon einplanen, dass Ihnen jemand eine Hand leiht.
 

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