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ADLER ist seit 2010 eine der ersten Textil-Einzelhandelsketten in Deutschland, die in ihrem Sortiment dauerhaft auf den Fairen Handel setzt. „Gerade in der Textil- und Baumwollindustrie ist es wichtig ein Zeichen für soziale Verantwortung zu setzen“, sagt Dieter Overath, Geschäftsführer von TRANSFAIR. „Durch das Engagement von ADLER können die Lebensbedingungen von vielen Baumwollbauernfamilien in Indien verbessert werden.“
Fairtrade - für ADLER eine schlüssige Entscheidung Die Firmen-Philosophie der Adler Modemärkte AG schließt ökologische und soziale Nachhaltigkeit mit ein, daher war der Schritt zu Fairtrade eine schlüssige Entscheidung. „Wir glauben, dass Unternehmen und alle denen es gut geht, als Teil der Gesellschaft auch Verantwortung für diese übernehmen sollten. Das schließt eben auch das Engagement für die Produzenten unserer Kleidung, die wir täglich tragen, mit ein“, so Lothar Schäfer, CEO Adler Modemärkte AG.
“Teurer Rohstoff arme Bauern „Baumwolle - ein Rohstoff, der so teuer ist wie selten zuvor,“ dies berichten Medien und die Bremer Baumwollbörse. Doch auch wenn sich der Preis an der Börse für Baumwolle nach oben entwickelt, ist dies bei den Bauern und Bäuerinnen in den Produzentenländern nicht überall zu spüren.
Sichere Zukunft und verbesserte Arbeitsbedingungen - Dank Fairtrade Bei Fairtrade ist dies anders: Durch den Fairen Handel können sich die Baumwoll- Produzenten auf einen festen Mindestpreis verlassen. Zusätzlich wird eine Fairtrade-Prämie an die Kooperativen ausgezahlt, die für Gemeinschaftsprojekte ausgegeben wird.
Für die Menschen vor Ort bedeutet das neben der Tatsache, dass sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen nachhaltig verbessern, auch die Möglichkeit planbar in die Zukunft zu investieren. Seit 2005 ist die Kooperative Fairtrade-zertifiziert. Die ersten Projekte, die Dank der Fairtrade-Prämie getätigt werden konnten, waren Investitionen in die Gesundheitsvorsorge für die Mitglieder der Organisation und ein spezielles Gesundheitsprogramm für Schulkinder. Durch die Einführung bei ADLER konnten die Bauernfamilien jetzt noch mehr Baumwolle über den Fairen Handel verkaufen und neue Projekte in Angriff nehmen.
Auswirkungen auf die gesamte Lieferkette Beim Fairen Handel werden auch die anderen Beteiligten der Lieferkette nicht außen vor gelassen. „Alle anderen Hersteller innerhalb der Produktionskette wie Spinnereien, Webereien oder Konfektionäre müssen sich an soziale Standards halten. Sie verpflichten sich, die anerkannten Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) einzuhalten“, erklärte Dieter Overath. „Wir alle tragen täglich Kleidung und fragen uns doch nur selten, unter welchen Bedingungen diese entstanden ist“, so Overath. „Wer beim Kauf von Textilien auf das Fairtrade-Siegel achtet, kann ohne großen Aufwand ein Zeichen für mehr Gerechtigkeit setzen.“